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Staatsanleihen

Was ist eine Staatsanleihe?

Eine Staatsanleihe ist ein Kredit, den sich der Staat aufnimmt. Der Staat leiht sich von Privatleuten Geld für die Finanzierung der Staatsausgaben. In Deutschland sind das die Bundesschatzbriefe. Bundesschatzbriefe sind eine der sichersten Geldanlagen, die es gibt. Bei den Ratingagenturen sind Anleihen der Bundesrepublik Deutschland mit AAA eingestuft. Das bedeutet, dass die deutschen Staatsanleihen zu den sichersten Anleihen weltweit gehören. Für eine sichere Anlage bekommt man leider meistens nur wenig Zinsen. So ist das auch beim Bundesschatzbrief. Unter Berücksichtigung der Inflationsrate, also der Geldentwertung, reicht die Verzinsung des Bundesschatzbriefes meistens nicht weit über den Gelderhalt hinaus.

Was bedeutet ein Rating?

Ein Rating ist eine Einschätzung eines Landes, eines Unternehmens, auch von Banken oder Fondsgesellschaften, hinsichtlich der Kreditwürdigkeit, d.h. Bonität. Das Rating wird von einer Ratingagentur, wie zum Beispiel Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch Ratings vorgenommen. Das beste Rating ist AAA und es gibt bis zum D-Rating insgesamt 22 Abstufungen. Staaten und Unternehmen werden regelmäßig geratet und das Rating wird bei neuer Einschätzung der Bonität verändert. Eine Herauf- oder Herabstufung eines Landes oder eines Unternehmens bedeutet gleichzeitig eine Veränderung der Kreditwürdigkeit bei den Banken, was sich auf eine Verschlechterung des Kreditzinssatzes auswirkt.
Kann man mit Staatsanleihen Verluste machen?

Die Verzinsung von Staatsanleihen der Länder mit einem ausgezeichneten Rating ist relativ gering. Bei Ländern mit einer schlechteren Bonität ist der Zinssatz wesentlich besser, aber das Ausfallrisiko entsprechend höher. Es hat bereits Staatsanleihen von einigen Ländern gegeben, die bei Fälligkeit nicht bedient werden konnten und die Anleger haben mit Staatsanleihen Verluste erlitten.

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