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Artikel-Schlagworte: „Zocker“

Die Zocker haben nichts dazugelernt!

Die Finanzkrise ist noch nicht lange vorbei und noch immer schlummern reichlich “Schrottpapiere” bei den Sparkassen und Banken. Trotzdem wird wieder – oder wahrscheinlich noch immer – gezockt bis sich die Balken biegen. Alle Risikopapiere gibt es noch und die Banken beraten nach einer aktuellen Wiso-Untersuchung noch immer ihre Kunden nicht, sondern verkaufen täglich nach den Vorgaben des Tagesgeschäfts irgendwelche, teils unsinnigen Anlagen. Der Wiso-Moderator Michael Opoczynski berichtete von Wochen, in denen wohl nur Lebensversicherungen verkauft werden und von einer 90jährigen Frau, der ein Bausparvertrag angedreht worden war, der etwa zu ihrem 102. Geburtstag zuteilungsreif geworden wäre.

Vom Pokerspieler zum Investmentbanker!

In der gleichen Sendung mit Markus Lanz berichtete die Professorin Gertrud Höhler von dem Phänomen, dass man in New York heute kein Banker mehr sein muss oder gar ein Betriebswirtschafts-studium hinter sich gebracht haben sollte, um einen hochbezahlten Job als Investmentbanker zu bekommen. Wer ein großes Pokerturnier in USA gewinnt, bekommt sofort einen Job als Investmentbanker an der Walstreet, wusste die 70jährige zu berichten. Hedge-Fondmanger Karsten Schröder kennt die Summen, die an der Walstreet den besten Zockern bezahlt werden. Schröder nannte Boni am Jahresende von 30 Millionen bis 50 Millionen Dollar, die angeblich keine Seltenheit sind.

Vorsicht vor falschen Beratern!

Jeder Sparer und Anleger sollte sich nicht auf jeden Verkäufer einer Bank oder Sparkasse verlassen, denn es könnte sein, dass ihn dann sein Geld auch bald verlässt. Renditen, die über dem Tagesgeldzins oder dem Ertrag eines Bundesschatzbriefes liegen, sind meistens auch mit hohen Risiken behaftet. Wer einmal mit Optionsscheinen hereingefallen ist oder sein Geld mit Zertifikaten verwettet hat, wird die Finger von solchen gefährlichen Transaktionen zukünftig lassen. Das Risiko ist durch eine falsche Beratung bei einer Bank oder Sparkasse nicht geringer geworden, sondern die Verkäufer und die Zocker sitzen immer noch in der ersten Reihe!

Bildquelle: aboutpixel.de / starkes Blatt © Rainer Sturm

Neue Milliarden gehen nach Griechenland!

Wir werden als Hauptzahlmeister der EU schon wieder zur Kasse gebeten! Die Griechen haben es wieder geschafft, das Land von der Pleite abzuwenden und bei der EU einen erneuten Kredit in Höhe von 12 Milliarden EURO bekommen. Obwohl die Auflagen der Geberländer von den Griechen nicht vereinbarungsgemäß erfüllt wurden, beschlossen am 3. Juni 2011 die Europäische Union (EU), die Europäische Zentralbank (EZB) und der Internationale Währungsfonds (IWF) dem Pleiteland weitere 12 von insgesamt 110 Milliarden EURO zu überweisen! Die griechische Regierung muss sich dabei wie ein Sieger vorkommen. In Europa und besonders in Deutschland muss man sich jetzt langsam fragen, wo das hinführen soll.

Ist Griechenland ein Fass ohne Boden?
Wann müssen wir wieder zahlen?
Was müssen die Griechen dafür tun?
Wie kommen die Griechen aus der Schuldenfalle?

Sparen die Griechen am falschen Ende?

Spiegel-Online berichtet von den Konsolidierungsleistungen in Griechenland und beschreibt um 3,5 Prozent gesunkenen Lohnstückkosten und um 7,9 Prozent gesunkenen Reallöhnen. Das bedeutet, dass sich die Griechen kaputt sparen und die Binnenwirtschaft schwächen. Selbst bei gering steigenden Exporten ist das keine zielführende Lösung

Fragen, die den Steuerzahler in Deutschland interessieren:

  • Werden die Millionäre richtig besteuert und werden die Steuern eingetrieben?
  • Werden in den Staatsbetrieben noch immer 16 bis 18 Monatsgehälter gezahlt?
  • Welche Einsparungen gibt es bei der Staatsquote?
  • Bekommen die unverheirateten Töchter von Soldaten und Polizisten noch immer die Gehälter ihrer verstorbenen Väter weiter?

Unglaublicher neuer Skandal!

Tausende tote Rentner bekommen Rente!

Spiegel-Online berichtet auch von dem Geständnis der griechischen Arbeitsministerin Louka Katseli, das 4.500 verstorbene Angestellte des Öffentlichen Dienstes noch ihre Pension bekommen. Das sind zwar “nur” 16 Millionen EURO pro Jahr, aber es zeigt deutlich in welchem Zustand dieses Land ist. Jetzt will die Regierung in Athen überprüfen, wie viele der etwa 9.000 über Hundertjährigen Staatsdiener überhaupt noch leben!

Während sich Abgeordnete von CDU, CSU und FDP über diese unglaublichen Zustände in Griechenland aufregten und ihre Zustimmung zum neuen Rettungspaket verweigerten, gab es von den Grünen sogar noch Beifall dafür, dass man jetzt an den Missständen arbeitet…

Welche Lösungen gibt es für Griechenland?

Ein Schuldenschnitt unter Beteiligung der Zocker und Zockerbanken, die sich Griechenland-Anleihen gekauft haben, muss unbedingt her. Fachleute sprechen jetzt schon davon, dass das Rettungspaket der EU für die Griechen voraussichtlich noch bis Mitte des nächsten Jahres ausreicht. Neue Staatsanleihen bekommen die Griechen von den Banken nicht oder nur gegen etwa 16 Prozent Zinsen. Solche Zinslasten wären völlig absurd. Dann könnte man die EU-Milliarden sofort an die Banken überweisen. Die möglichen Lösungen sind:

- bestehende Anleihen in der Laufzeit verlängern und Zinsen senken

- Gläubiger müssen auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten

- Olaf Henkels Vorschlag nach einem abgewerteten Süd-Euro aufnehmen oder wahrscheinlich die beste Lösung für alle:

- Griechenland muss sich aus dem EURO verabschieden und wieder zur Drachme zurückkehren. Wenn das keine Akzeptanz in Europa und bei den Griechen findet, sollte man in Deutschland den Gedanken an die Rückkehr zur D-Mark auch nicht völlig ignorieren!

EU, EZB und IWF müssen eine Lösung finden!

Bis zur nächsten Rate von sicher wieder einigen Milliarden  EURO müssen die Beteiligten eine Lösung finden, damit die Griechen nicht auf Dauer auch bisher noch solvente Länder mit in den Sumpf ziehen. Neben den Griechen stehen ja bereits die Iren und die Portugiesen mit auf der Schuldnerliste der EU. Wir dürfen nicht zulassen, dass wir demnächst vielleicht auch noch die Spanier und die Italiener als mögliche nächste Kandidaten unterstützen müssen.

Bildquelle: aboutpixel.de / Oya 2 © norbert vollmert
Bildquelle: aboutpixel.de / Portokasse © Peter Kirchhoff

 


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