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Artikel-Schlagworte: „Zinsen“

Spargeld: 26% haben weniger als 1.000 EURO!

Nach einem Bericht von n-tv gibt es eine neue Forsa-Umfrage zum Thema sparen. Das Ergebnis ist, dass etwa 26 Prozent der Deutschen weniger als 1.000 EURO auf der hohen Kante haben. Dabei blieb unberücksichtigt, ob das Geld im Sparstrumpf, unter der Matratze oder bei einer Bank oder Sparkasse liegt. Erschreckend ist, dass viele Menschen nicht den Zinssatz kennen, den sie für ihre Spareinlage bekommen und 35 % haben keine Ahnung, wie viel ihr Sparkonto an Zinsen bringt. Die Studie ergab weiter, dass ca. 29 % ein Guthaben zwischen 1.000 und 10.000 EURO besitzen und noch 9 % der Deutschen auf eine Spareinlage in Höhe von etwa 50.000 EURO zurückgreifen können.

Die monatlichen Sparbeträge sind sehr moderat und betragen zwischen 50 und 200 EURO. Erstaunlich war, dass nicht die geizigen Schwaben die größte Anzahl an Sparern haben, sondern Hamburg. In Hamburg sind es 64 %, danach folgen Bayern und Hessen mit jeweils 60 % Sparer. Berlin und Sachsen-Anhalt bilden beim Spareranteil in der Bevölkerung die Schlusslichter mit 43 und 37 Prozent.

Bildquelle: aboutpixel.de / Sparen will gelernt sein © Rainer Sturm

Zinsrechner

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Zinsrechner

Festgeld-Vergleichsrechner

Ein Festgeldkonto stellt eine langfristige und sichere Geldanlagemöglichkeit dar, bei der für einen fest definierten Zeitraum Zinsen in garantierter Höhe erzielt werden. Hierbei werden die Zinskonditionen in der Regel umso attraktiver, je länger die Laufzeit der Geldanlage ist. Der Unterschied zum Tagesgeldkonto besteht darin, dass die Kündigung des Festgeldkontos während der Laufzeit nicht, oder nur unter erschwerten Umständen möglich ist. Im Gegenzug unterliegt die Verzinsung von Festgeldkonten keinen Anpassungen an sich verändernde Zinsniveaus und stellt somit eine sichere und solide Geldanlage für einen fest vorgegebenen Zeitraum dar. Wie auch bei Tagesgeldkonten ist die Verzinsung von Festgeldkonten ähnlich hoch und attraktiv. Vergleichen Sie jetzt und sichern Sie sich Top-Zinskonditionen für Ihr Festgeld!

Tagesgeld-Vergleichsrechner

Tagesgeld als kurzfristige Form der Geldanlage erfreut sich zunehmend großer Beliebtheit unter Anlegern, die flexibel und ungebunden sein möchten. Über das Guthaben auf einem Tagesgeldkonto kann täglich verfügt werden – Kündigungsfristen existieren bei Tagesgeldkonten definitionsgemäß nicht. Achten Sie bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos unbedingt auf die Einlagensicherung. Diese garantiert im Insolvenzfall der Bank die Sicherung Ihrer Einlagen bis zu einem vorher bestimmten Betrag. Die Verzinsung der Tagesgeldkonten erfolgt entweder monatlich, quartalsweise oder jährlich. Tagesgeldkonten werden häufig ausschließlich als Online-Konto angeboten. Nur so können die Banken Verwaltungskosten sparen und diese in Form von höheren Zinsen an Ihre Kunden weitergeben. Aus diesem Grund sind relativ hohe Verzinsungen von Tagesgeldkonten keine Ausnahme und stellen eine attraktive Geldanlage für kurzfristig zur Verfügung stehende Geldmittel dar. Vergleichen Sie jetzt und sichern Sie sich Top-Zinskonditionen für Ihr Tagesgeld!

 

Zinsen

Was sind die teuersten Zinsen?

Die teuersten Zinsen sind die Zinsen, die man bezahlt, um seine Zinsen zu bezahlen. Das hört sich komplizierter an, als es ist. Den Begriff Zinseszins kennt man normalerweise nur aus dem Bereich Habenzinsen. Zinsenzinsen entstehen, wenn Sparzinsen angelegt bleiben und wieder Zinsen bringen. Dieser Effekt ist normalerweise bei Sollzinsen, die man für Kredite bezahlt, nicht möglich. Es gibt aber Konstellationen, die auch solchen scheinbar komplizierten Vorgänge einfach erklären. Jemand hat einen Kredit aufgenommen, beispielsweise einen Ratenkredit für die Einrichtung, den teuren Großfernseher oder das Auto. Wenn für die Zahlung des Ratenkredits jetzt kein Geld mehr da ist und die Zinsen für diesen Kredit müssen mit einem Dispokredit des Gehaltskontos bezahlt werden, dann kosten Zinsen wieder Zinsen!

Wie vermeide ich Zinsen für die Zinsen?

Wer die Gefahr sieht, dass er die nächste Rate für das Auto oder die Wohnungseinrichtung nicht bezahlen kann, sollte den Mut haben, mit dem Kreditgeber zu sprechen. Wenn der Ratenkredit bei einer Sparkasse oder Bank aufgenommen wurde, einfach zur Kreditabteilung gehen und darum bitten, dass die Rate einen Monat oder zwei Monate ausgesetzt wird. Ob es gelingt einen Zahlungsaufschub zu bekommen, hängt von der jeweiligen Sparkasse oder Bank ab, aber den Versuch ist es auf jeden Fall Wert. Ein offensiver Umgang mit der Situation hilft auf jeden Fall mehr, als einfach einen teuren Überziehungskredit zu nutzen um andere Zinsen zu bezahlen.

Ich schaffe die Raten für das Haus nicht mehr!

Wenn die Raten für die Eigentumswohnung oder das Haus nicht mehr zu bezahlen sind, ist Vorsicht geboten! Ist die Situation einmalig und eine Veränderung der finanziellen Möglichkeiten ist in einem oder zwei Monaten sicher, dann sofort zum Kreditgeber gehen und um einen oder zwei Monate Zahlungsaufschub bitten. Wer die Lage plausibel erklären kann und bei der Bank oder Sparkasse glaubwürdig ist, hat mit diesem Anliegen sicher Erfolg. Falls allerdings die finanzielle Situation durch Arbeitslosigkeit oder Krankheit einen dauerhaften Engpass bedeutet, sollte der Betroffene sofort handeln und die Eigentumswohnung oder das Haus mit Hilfe der Bank oder Sparkasse sofort verkaufen. Wenn die Zinsen noch keine Zinsen kosten und man als Schuldner das Konzept noch in der Hand hat, ist noch alles regelbar. Sobald die Sparkasse oder Bank alleine entscheidet, hat man wahrscheinlich verloren und eine Verschleppung der Situation führt immer tiefer in die Krise.

 

Tagesgeldkonto

Was ist ein Tagesgeldkonto?

Um Geld zu sparen, ist die Wahl eines Tagesgeldkontos immer die richtige Entscheidung. Auf dem Tagesgeldkonto gibt es grundsätzlich mehr Zinsen, als zum Beispiel auf einem Girokonto oder einem Sparbuch. Selbst auf einem Festgeldkonto liegt der Zinssatz üblicherweise unter dem eines Tagesgeldkontos. Das Tagesgeldkonto hat den großen Vorteil der täglichen Verfügbarkeit bei einer vergleichsweise guten Verzinsung.

 

Wo gibt es das beste Tagesgeldkonto?

Man kann ein Tagesgeldkonto völlig unabhängig von seinem Girokonto führen. Aus diesem Grund sollte sich jeder ausführlich nach den Konditionen für das Girokonto und das Tagesgeldkonto erkundigen. Manche Banken oder Sparkassen haben es bis heute nicht verstanden und verlangen für ein Girokonto noch eine Kontoführungsgebühr. Wenn diese Kreditinstitute nicht hinzulernen, werden sie im Laufe der Zeit zu kontoführenden Geldinstituten für alte Leute. Die Mehrzahl der jüngeren Menschen und die jung gebliebenen in der älteren Generation haben sich bereits ausführlich über die Kosten für ein Girokonto und ein Tagesgeldkonto informiert und sich für eine Direktbank entschieden. Das kostenlose Girokonto und dazu ein kostenloses Tagesgeldkonto sind inzwischen fast die Normalität. Es gibt ständig neue Angebote für die kostenlose Kontoführung und es wird für den Wechsel sogar ein Geldbetrag angeboten. Jeder, der noch kein kostenloses Girokonto hat, sollte sich darum kümmern, denn in Zeiten geringer Zinsen, kann man die Kontoführungsgebühr nicht einmal mit den Zinsen für das Tagesgeldkonto verdienen.

 

Wie kann ich mein Konto wechseln?

Der Wechsel eines Girokontos ist eine einfache Sache und wird durch das Ausfüllen eines Formulars im Internet eingeleitet. Dazu wird ein Formular für das Post-Ident-Verfahren ausgedruckt und durch die Vorlage des Personalausweises beim Postamt hat man sich als neuer Kontoinhaber identifiziert. Die notwendigen Zugangsdaten, die Transaktionsnummern für das Online-Banking, die Scheckkarte und vielfach auch eine kostenlose Kreditkarte werden dann in einzelnen Briefsendungen zugeschickt. Die Auflösung des alten Kontos übernimmt das neue kontoführende Institut auf Wunsch für den Kontoinhaber bequem und zuverlässig. Ein kostenloses Tagesgeldkonto wird auf die gleiche Weise eröffnet, allerdings bekommt man dafür keine Scheckkarte und Kreditkarte. Wenn man ein Girokonto eröffnet hat, kann man das kostenlose Tagesgeldkonto und Festgeldkonto online selbst eröffnen.

Girokonto

Wofür ein Girokonto?

Das Sparen auf einem Girokonto ist sicher keine gute Empfehlung, denn es gibt vielfach keine Zinsen oder nur einen sehr geringen Zinssatz. Das Girokonto ist ein Konto für die Abwicklung von Zahlungseingängen und Zahlungsausgängen, für das bei einigen Instituten sogar noch eine Kontoführungsgebühr erhoben wird. Zum Geld sparen ist ein Girokonto in jedem Fall nicht geeignet, auch dann nicht, wenn es kostenlos geführt wird und ein kleiner Zinssatz gezahlt wird.

 

Wo gibt es das beste Girokonto?

Die Frage nach dem besten Girokonto ist nicht einfach zu beantworten und sie kann auch nur durch eine Klärung der eigenen Bedürfnisse beantwortet werden. Für die individuelle Beurteilung gehört, ob man zum Beispiel ein kostenloses Girokonto zusammen mit einem kostenlosen Tagesgeldkonto haben möchte und ob zu dieser Kombination noch ein kostenloses oder kostengünstiges Depot kommen soll. Wenn man ein Depot unterhält und Wertpapiere kauft und verkauft, sollte man bei der Suche nach einem guten, kostenlosen Girokonto die Kosten für das Depot und die Gebühren für den An- und Verkauf von Wertpapieren mit in den Vergleich nehmen. Nur die Zusammenfassung aller kostenlosen Angebote und gebührenpflichtigen Aktivitäten wird zu einem individuell brauchbaren Ergebnis führen. Über einen Vergleich von mindestens drei oder besser fünf verschiedenen Anbietern unter Berücksichtigung des etwa in einem Jahr stattfindenden Ordervolumens für Wertpapiere, kann man mit ziemlicher Sicherheit für seinen individuellen Bedarf das beste Girokonto finden. Wenn man sich die Angebote aus den letzten Monaten anschaut, wird man das beste kostenlose Girokonto im Zusammenhang mit einem kostenlosen Tagesgeldkonto und einem kostenlosen Depot wahrscheinlich bei einer Direktbank im Onlinegeschäft finden.

 

Wie kann ich mein Girokonto wechseln?

Der Wechsel eines Girokontos ist eine einfache Sache und wird durch das Ausfüllen eines Formulars im Internet eingeleitet. Dazu wird ein Formular für das Post-Ident-Verfahren ausgedruckt und durch die Vorlage des Personalausweises beim Postamt hat man sich als neuer Kontoinhaber identifiziert. Die notwendigen Zugangsdaten, die Transaktionsnummern für das Online-Banking, die Scheckkarte und vielfach auch eine kostenlose Kreditkarte werden dann in einzelnen Briefsendungen dem neuen Kontoinhaber zugeschickt. Die Auflösung des alten Kontos übernimmt das neue kontoführende Institut auf Wunsch für den Kontoinhaber bequem und zuverlässig. Ein kostenloses Tagesgeldkonto wird auf die gleiche Weise eröffnet, allerdings bekommt man dafür keine Scheckkarte und Kreditkarte. Wenn man ein Girokonto eröffnet hat, kann man das kostenlose Tagesgeldkonto und Festgeldkonto online selbst eröffnen.

 

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