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Artikel-Schlagworte: „Sparen“

Verschenken Sie Geld?

Die Süddeutsche Zeitung berichtete vor einigen Tagen davon, dass die Bankkunden in Deutschland etwa 4,3 Milliarden EURO verschenken. Die Zeitung bezieht sich mit ihrer Meldung auf eine Untersuchung des Düsseldorfer Finanzprofis Udo Keßler, der für seine Erhebung die Daten der FMH-Finanzberatung aus Frankfurt und die der Deutschen Bundesbank in die Auswertung genommen hatte.

Tagesgeldkonto nutzen!

Die enorme Summe von 4,3 Milliarden EURO setzt sich einerseits aus den Beträgen der Inhaber von Girokonten zusammen, die ihr Geld auf einem Gehaltskonto schmoren lassen und es nicht auf ein lukratives Tagesgeldkonto übertragen. Die andere Verschwendungsquelle ist der Dispokredit auf den Gehaltskonten. Das Fehlverhalten liegt darin begründet, dass das Girokonto oft oder sogar fast andauernd überzogen ist, obwohl eine Kleinkredit oder ein Abrufkredit mit einem eingeräumten Kreditrahmen auf einem gesonderten Konto wesentlich günstiger wäre.

Abrufkredit / Rahmenkredit beantragen!

Es sollen fast 200 Milliarden EURO sein, die entsprechend einer Umfrage Keßlers bei Kreditinstituten auf den Girokonten herumliegen. Entweder gibt es für die Bankkunden keine Verzinsung oder eine sehr geringe Vergütung für das Geld. Die durchschnittliche Verzinsung beträgt nur 0,15 Prozent! Würden die Bankkunden das Geld auf ein Tagesgeldkonto überweisen, würde allein der Überhang auf den Gehaltskonten etwa eine Verzinsung von 2,5 Milliarden EURO ausmachen.

Top-Konditionen für Tagesgeld nutzen!

Als Grundlage für die Ermittlung wurde in der Studie lediglich ein durchschnittlicher Zinssatz von 1,4 Prozent eingesetzt. Bei der Nutzung der Tagesgeldkonten mit einer sehr guten Verzinsung könnte der Zinsertrag auf ca. 3,7 Milliarden EURO gesteigert werden.

Vielen Dank an Herrn Keßler und die Süddeutsche Zeitung für diese beeindruckenden Zahlen!

Daraus ist die Schlussfolgerung zu ziehen, dass man viel öfter die kostenlosen Rechner für Tagesgeld benutzen sollte. Schauen Sie selbst und entscheiden Sie, ob Sie das Geld weiter verschenken wollen! Hier finden Sie den Rechner:

http://sparschule.info/?page_id=286

Bildquelle: aboutpixel.de / Zaster © virra




Vom Taschengeld zum Kindergehalt?

Schon kleinere Kinder bekommen von ihren Eltern Taschengeld, damit sie den Umgang mit Geld lernen. Meistens gibt es das Taschengeld bis die jungen Erwachsenen selbst Geld verdienen oder durch Ausbildungsförderungen, wie BAföG, unterstützte werden. Das Taschengeld für noch sehr junge Kinder wird meistens nur für Süßigkeiten oder mal für einen Kinobesuch ausgegeben. Die Bekleidung, selbstverständlich die komplette Verpflegung und alle anderen Kosten, beispielsweise für Bücher, Schulmaterial oder Ausflüge mit der Schule, werden weiterhin von den Eltern bezahlt.

Kinder müssen lernen mit Geld umzugehen!

Um die Kinder noch besser an den Umgang mit Geld zu gewöhnen, schlagen manche Pädagogen und Verhaltenstherapeuten vor, von Taschengeld auf ein Kindergehalt zu wechseln. Ab einem Alter zwischen 10 und 14 Jahren kann man mit dem Kind zusammen alle Ausgaben, außer Unterkunft, Verpflegung und Kleidung zusammenfassen und daraus ein Monatsgehalt definieren. Ab 14 bis 15 Jahre kann man die Kosten für die Kleidung auch in das Kindergehalt integrieren. Bei der Kleidung wird der Jahresbedarf etwa zusammengestellt und der entstehende Betrag anteilig monatlich ausgezahlt. Wer vom Taschengeld zum Kindergehalt wechseln will, sollte die Ausgaben für das Kind ein Jahr zuvor in einem Haushaltsbuch getrennt erfassen, um auf realistische Zahlen zu kommen.

Das Gehalt muss pünktlich gezahlt werden!

Wer auf das Kindergehalt im Alter zwischen 10 und 14 Jahren umgestellt hat, kann davon ausgehen, dass das Kind mit zunehmender Tendenz den Umgang mit Geld erlernt. Wichtig ist, dass das Gehalt verlässlich am 1. des Monats ausgezahlt wird. Natürlich sollte man auch darauf achten, dass etwas Geld monatlich zurückgelegt wird, um anfallende größere Ausgaben auch bewältigen zu können. Der Spargedanke und der Gedanke eine Rücklage für außergewöhnliche Belastungen zu bilden, sind die Grundelemente, um den vielen Schuldenfallen, die es auch schon für Kinder und vor allem Jugendliche gibt, aus dem Weg zu gehen. Wichtig ist, dass die Eltern es den Kindern auch vorleben, wie man verantwortungsvoll mit Geld umgeht.

Sparsam wirtschaften mit dem Haushaltsbuch!

Wenn man merkt, dass das Kind mit dem Gehalt nicht auskommt, sollte man zunächst die Gehaltsermittlung noch einmal zusammen mit dem Kind überprüfen. Wenn es etwas zu korrigieren gibt, muss das natürlich geändert werden. Sollte es aber am Konsumverhalten des Kindes liegen, dass am 20. des Monats oft kein Geld mehr da ist, hilft die Einführung eines Haushaltsbuches zu Planung für die Ausgaben. Exakte Planung sollte dem Kind klarmachen, dass man mit dem zur Verfügung stehenden Geld auskommen muss und durch Planung und Sparsamkeit auch auskommen kann. Wer das in seiner Jugend gelernt hat, wird als Erwachsener seine Finanzen im Griff haben und sich nicht überschulden.



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Spargeld: 26% haben weniger als 1.000 EURO!

Nach einem Bericht von n-tv gibt es eine neue Forsa-Umfrage zum Thema sparen. Das Ergebnis ist, dass etwa 26 Prozent der Deutschen weniger als 1.000 EURO auf der hohen Kante haben. Dabei blieb unberücksichtigt, ob das Geld im Sparstrumpf, unter der Matratze oder bei einer Bank oder Sparkasse liegt. Erschreckend ist, dass viele Menschen nicht den Zinssatz kennen, den sie für ihre Spareinlage bekommen und 35 % haben keine Ahnung, wie viel ihr Sparkonto an Zinsen bringt. Die Studie ergab weiter, dass ca. 29 % ein Guthaben zwischen 1.000 und 10.000 EURO besitzen und noch 9 % der Deutschen auf eine Spareinlage in Höhe von etwa 50.000 EURO zurückgreifen können.

Die monatlichen Sparbeträge sind sehr moderat und betragen zwischen 50 und 200 EURO. Erstaunlich war, dass nicht die geizigen Schwaben die größte Anzahl an Sparern haben, sondern Hamburg. In Hamburg sind es 64 %, danach folgen Bayern und Hessen mit jeweils 60 % Sparer. Berlin und Sachsen-Anhalt bilden beim Spareranteil in der Bevölkerung die Schlusslichter mit 43 und 37 Prozent.

Bildquelle: aboutpixel.de / Sparen will gelernt sein © Rainer Sturm

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Einkaufen

Sparen beim Einkauf!

Wer beim Einkauf sparen will, muss einen starken Willen haben, eine ausgeprägte Disziplin und in der Lage sein, sich und seinen Haushalt zu organisieren. Zu einem sparsamen Einkauf gehört eine gezielte Planung des Bedarfs. Der Bedarf sollte nicht täglich überlegt werden, sondern wöchentlich zusammengefasst geplant und in einem Großeinkauf erledigt werden. Zu einer guten Planung gehört die Auswahl der Geschäfte, in denen eingekauft werden soll. Viele Menschen kaufen immer im gleichen Geschäft ein und kennen die Preise der anderen Anbieter nicht. Zur Wochenendlektüre sollten alle Prospekte, Zeitungsbeilagen und Anzeigen der Geschäfte gehören, die in der Nähe sind. Wenn es von einigen Filialisten keine Prospektangebote gibt, kann man sich die Preise mühelos im Internet anschauen. Wenn die Geschäfte nicht mehrere Kilometer voneinander entfernt sind, lohnt sich eine Aufteilung des Einkaufs immer. Man kann zu Hause in aller Ruhe die Sonderangebote in den Prospekten vergleichen und die Produkte mit dem Wochenbedarf abstimmen. Aus der Zusammenstellung des Wochenbedarfs entstehen so möglicherweise zwei oder drei Einkaufszettel für verschiedene Geschäfte.

Sparen durch Barzahlung und Verzicht!

Wer ernsthaft sparen will, muss sich oft mit seinen eigenen Lastern befassen. Es ist vielleicht das Bier, der harte Alkohol oder der Wein, die Zigaretten, der Tabak oder die Zigarren. Es können aber auch Süßigkeiten sein. Die Schokolade, die man gewohnheitsmäßig vom Einkauf mitbringt oder die Chips, die Nüsse, vielleicht aber auch das Eis. Muss man jede Woche mehrere Magazine lesen und braucht man diese Blättchen überhaupt? Gibt man viel Geld beim Kneipenbesuch aus oder für Cocktails? Besonders die Damenwelt geht gerne „shoppen“. Vor jedem „Shoppinganfall“ sollte man sich fragen, ob man das neue Paar Schuhe denn wirklich braucht, muss es die Jeans und das T-Shirt unbedingt sein oder reicht die Hose aus dem Vorjahr doch noch? Besonders gefährlich ist der Kauf im Internet oder im Versandhauskatalog. Man kann es ja wieder zurückschicken… ist die Ausrede. Der Kauf ist völlig anonym und die Bezahlung erfolgt ohne Bargeld. Wer sparen will, sollte grundsätzlich nichts im Internet bestellen und seine Einkäufe immer in bar bezahlen. Selbst die EC-Karte ist sehr verführerisch und hat nicht die Bedeutung, wie das Bargeld. Wer erst Bargeld aus dem Geldautomaten holt und damit seine Einkäufe bezahlt, ist beim Einkauf viel sensibler und gibt weniger aus. Wichtig ist, nicht nur die Laster des Partners oder der Partnerin aufzudecken, sondern ganz ernsthaft und glaubwürdig bei seinen eigenen Schwächen zu beginnen.

Sparen durch Gutscheine, Wechselprämie und Begrüßungsgeld!

Die Marketingleute lassen sich als Lockangebote für Neukunden oft neue Methoden einfallen. Bei den Banken sind das oft 20,00 bis 50,00 EURO in bar auf das Konto für die Neueröffnung und beim Versandhandel, bei Reisen oder Hotelangeboten sind das vielfach Gutscheine. Einkaufsgutscheine für einen bestimmten Betrag gibt’s sogar schon bei der Versandapotheke. Warum sollte man nicht mal bis zu 50,00 EURO für einen Kontowechsel kassieren. Der Wechsel des Gehaltskontos kostet nichts und das Geld ist geschenkt. Natürlich sollte man das Konto nicht in jedem Jahr wechseln, aber alle drei bis fünf Jahre geht das schon. Vielfach gibt es auch für ein Tagesgeldkonto schon ein Begrüßungsgeld. Die Eröffnung eines Tagesgeldkontos ist mit keinerlei Aufwand verbunden, ist kostenlos und kann schnell mal 20,00 oder 30,00 EURO auf das Konto bringen. Wenn man sich im Internet etwas auskennt, findet man ganz schnell viele Gutscheine für eine große Anzahl von Produkten und Dienstleistungen. Wenn man ein bestimmtes Produkte kaufen will, sollte man zunächst die Preissuchmaschinen bemühen, um den günstigsten Marktpreis zu erfahren und dann nach einem Gutschein für das betreffende Produkt schauen. Auf diese Weise kann man den besten Preis manchmal mit einem zusätzlichen Gutschein verbinden und hat ein richtiges Schnäppchen gemacht.

Energiekosten

Sparen bei den Energiekosten!

Wer in seinem Haushalt Geld sparen möchte, sollte bei den Energiekosten beginnen. Für wenige EURO gibt es bereits ein einfaches Prüfgerät, das man zwischen dem Stromfresser und der Steckdose anschließt. Mit diesem kleinen Prüfgerät kann man den Stromverbrauch des einzelnen Elektrogeräts prüfen und ausrechnen, wie viel Strom das betreffende Gerät im Jahr verbraucht. Mit dem Preis für den Strom pro Kilowattstunde (kWh), den man der Stromrechnung entnehmen kann, ist der Betrag pro Jahr für den Betrieb des Gerätes schnell errechnet. Die üblichen „Verdächtigen“ bei den Stromfressern sind die Waschmaschine, der Wäschetrockner, die Gefriertruhe und die Spülmaschine. Wenn man diese Geräte zunächst prüft und den Verbrauch mit den besten Angeboten im Markt vergleicht, kann man seine Stromrechnung vielleicht schon erheblich reduzieren und hat die Investition in wenigen Jahren schon wieder verdient.

Sparen beim Stromlieferanten!

Die Preise der verschiedenen Stromlieferanten sind sehr unterschiedlich. Viele Kunden sind ihrem Lieferanten über viele Jahre treu und überprüfen den Preis nicht mit den im Internet verfügbaren Stromrechnern. Leider honorieren das viele Energiekonzerne nicht mit einem fairen Preis, sondern nehmen ihren Altkunden viel Geld ab. Wenn man nicht über den Tisch gezogen werden will, sollte man seinen Strompreis einmal jährlich überprüfen und mit seinem Stromlieferant immer nur einen Liefervertrag über ein oder zwei Jahre abschließen. Es gibt mehrere Energiekostenrechner im Internet. Einfach den Jahresverbrauch von der letzten Stromrechnung eintragen und die Angebote der verschiedenen Stromanbieter prüfen.

Gibt es Wechselprobleme beim Strom?

Der Wechsel zu einem neuen Stromlieferanten kann keine Probleme bereiten. Die Versorgung mit Strom ist gesetzlich gesichert und kann durch einen Anbieterwechsel nicht unterbrochen werden. Bei der Auswahl der Anbieter liegen die günstigsten Preise meistens bei den Anbietern, die eine Vorkasse für drei, sechs oder zwölf Monate haben wollen. Jeder, der seinen Stromlieferanten wechseln will, sollte sich vorher überlegen, ob er den Strom per Vorkasse bezahlen will und kann-  oder nicht. Wenn es sich um Großkonzerne handelt, ist das Risiko wahrscheinlich relativ gering, aber das komplette Insolvenzrisiko liegt in jedem Fall beim Kunden, der in Vorleistung gegangen ist. Der Kunde hat mit dem Schriftverkehr bei einem Anbieterwechsel nichts zu tun. Man muss einfach die Wechselformulare im Internet ausfüllen und der Rest wird von dem neuen Lieferant übernommen. Als Kunde bekommt man dann nur noch die Bestätigung des Vertrages und die Information über die Umstellung.

 

Sparen

Wie kann man Geld sparen?

Der Spargedanke ist sehr alt und geht aus dem Gedankengang hervor, dass man etwas für Notzeiten „auf die hohe Kante“ legt. Die „hohe Kante“ haben heute nur noch ganz wenige Menschen, denn damit war der Baldachin eines Bettes gemeint, also der Holzrahmen eines Himmelbetts. Auf diesem Baldachin wurde das gesparte Geld oft versteckt oder es gab ein Geheimfach im Rahmen, der für das Ersparte genutzt wurde. Bei geringen Einkommen, Minijobs, Zeitarbeit und anderen prekären Beschäftigungsverhältnissen ist es heute für viele Menschen nicht ganz einfach noch etwas Geld zu sparen. Trotzdem sollte sich jeder Gedanken darüber machen, wo und wie er von seinem Geld etwas einsparen kann, um damit – wie früher- etwas für Notzeiten auf der hohen Kante zu haben. Grundsätzlich ist das Sparen auch eine Frage der Disziplin. Wer ein sehr kleines Einkommen hat, sollte seine Ausgabe gründlich planen und trotz des geringen Budgets einen kleinen, bescheidenen Betrag in jedem Monat zurücklegen. Wo man sparen kann, ist bei den meisten Menschen unterschiedlich, aber wie man sparen kann, ist planbar.

Wo kann man Geld sparen?

In jedem Haushalt und bei jedem Menschen gibt es Sparansätze. Viele Menschen überprüfen ihre Ausgaben nicht regelmäßig, stellen keine ausreichenden Preisvergleiche bei den Einkäufen an und  kümmern sich nicht um Alternativangebote für Energiekosten, Telefonkosten, Bankgebühren und Versicherungen. Auch ist es wichtig, seine Gewohnheiten auf Sparpotential zu überprüfen und keine „heiligen Kühe“ davonkommen zu lassen. Jede Gewohnheit muss auf den Prüfstand und jedes Hobby ist es Wert hinterfragt zu werden. Bei der Überprüfung der Ausgaben sollte man natürlich zunächst die größeren Kostenfaktoren anschauen, wie das Rauchen, der übermäßige Alkoholkonsum, das zu große Auto, die nicht nötige Flatrate für das Handy und die Kosten für den Urlaub. Wer diese Positionen alle auf den Prüfstand stellt, der hat zunächst einmal eine Weile damit zu tun und muss sich vielleicht von liebgewonnenen Gewohnheiten verabschieden. Danach kommen die kleineren Sparmaßnahmen dran, wie das Anschalten von nicht gefüllten Spülmaschinen, Waschmaschinen und Wäschetrocknern oder die Standby-Funktionen der elektronischen Geräte.

Wie viel kann man sparen?

Das maximal mögliche Sparpotential ist natürlich bei jedem Menschen und in jedem Haushalt verschieden. Sicher ist allerdings, dass man in jedem Haushalt und bei jeder Überprüfung der Ausgabenseite eines Haushalts immer etwas finden wird. Wenn es nur 50 EURO pro Monat sind, hat man in einem Jahr schon 600 EURO zusammen und für einige Hundert EURO pro Jahr lohnt sich der Aufwand bestimmt. Wichtig ist, dass man sich nicht so weit mit seinen Sparmaßnahmen einschränkt, bis man daran den Spaß verliert. Wer das Sparen mit Freude macht und einen gewissen sportlichen Ehrgeiz dabei entwickelt, kann in einem kleinen Haushalt sicher einen Betrag zusammenbekommen, der für einen kleinen, bescheidenen Jahresurlaub oder einen kleinen Zusatzurlaub ausreicht. Sparen ist planbar und eine Frage der Einhaltung der für sich selbst getroffenen Verhaltensregeln. Wer schnell wieder in den alten „Trott“ verfällt und sich ständig Ausnahmen genehmigt, der wird mit seinem Sparerfolg auf der Strecke bleiben.

 

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