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Artikel-Schlagworte: „Sollzinsen“

Zinsen

Was sind die teuersten Zinsen?

Die teuersten Zinsen sind die Zinsen, die man bezahlt, um seine Zinsen zu bezahlen. Das hört sich komplizierter an, als es ist. Den Begriff Zinseszins kennt man normalerweise nur aus dem Bereich Habenzinsen. Zinsenzinsen entstehen, wenn Sparzinsen angelegt bleiben und wieder Zinsen bringen. Dieser Effekt ist normalerweise bei Sollzinsen, die man für Kredite bezahlt, nicht möglich. Es gibt aber Konstellationen, die auch solchen scheinbar komplizierten Vorgänge einfach erklären. Jemand hat einen Kredit aufgenommen, beispielsweise einen Ratenkredit für die Einrichtung, den teuren Großfernseher oder das Auto. Wenn für die Zahlung des Ratenkredits jetzt kein Geld mehr da ist und die Zinsen für diesen Kredit müssen mit einem Dispokredit des Gehaltskontos bezahlt werden, dann kosten Zinsen wieder Zinsen!

Wie vermeide ich Zinsen für die Zinsen?

Wer die Gefahr sieht, dass er die nächste Rate für das Auto oder die Wohnungseinrichtung nicht bezahlen kann, sollte den Mut haben, mit dem Kreditgeber zu sprechen. Wenn der Ratenkredit bei einer Sparkasse oder Bank aufgenommen wurde, einfach zur Kreditabteilung gehen und darum bitten, dass die Rate einen Monat oder zwei Monate ausgesetzt wird. Ob es gelingt einen Zahlungsaufschub zu bekommen, hängt von der jeweiligen Sparkasse oder Bank ab, aber den Versuch ist es auf jeden Fall Wert. Ein offensiver Umgang mit der Situation hilft auf jeden Fall mehr, als einfach einen teuren Überziehungskredit zu nutzen um andere Zinsen zu bezahlen.

Ich schaffe die Raten für das Haus nicht mehr!

Wenn die Raten für die Eigentumswohnung oder das Haus nicht mehr zu bezahlen sind, ist Vorsicht geboten! Ist die Situation einmalig und eine Veränderung der finanziellen Möglichkeiten ist in einem oder zwei Monaten sicher, dann sofort zum Kreditgeber gehen und um einen oder zwei Monate Zahlungsaufschub bitten. Wer die Lage plausibel erklären kann und bei der Bank oder Sparkasse glaubwürdig ist, hat mit diesem Anliegen sicher Erfolg. Falls allerdings die finanzielle Situation durch Arbeitslosigkeit oder Krankheit einen dauerhaften Engpass bedeutet, sollte der Betroffene sofort handeln und die Eigentumswohnung oder das Haus mit Hilfe der Bank oder Sparkasse sofort verkaufen. Wenn die Zinsen noch keine Zinsen kosten und man als Schuldner das Konzept noch in der Hand hat, ist noch alles regelbar. Sobald die Sparkasse oder Bank alleine entscheidet, hat man wahrscheinlich verloren und eine Verschleppung der Situation führt immer tiefer in die Krise.

 

Banken

Bei den Privatbanken gibt es Filialbanken und Direktbanken.

Bank ist nicht gleich Bank. Alle Banken sind zwar bis auf die Verstaatlichung nach der Finanzkrise Privatbanken, aber es besteht ein Unterschied zwischen den Filialbanken und Direktbanken. Im Normalfall ist die Kontoführung bei einer Filialbank, wie bei der Sparkasse, nicht kostenlos. Diese Haltung ist zwar in den letzten Jahren durch Angebote aufgeweicht worden und man kann auch unter den Filialbanken bei der Postbank und der Commerzbank Angebote für ein kostenloses Gehaltskonto und ein kostenloses Tagesgeldkonto finden. Ob dieses Angebot auf Dauer angelegt ist oder einen begrenzten Aktionszeitraum hat, muss man abwarten.

Bieten Banken und Sparkassen unterschiedliche Leistungen?

Die angebotenen Leistungen von Banken und Sparkassen unterscheiden sich nicht, weil normalerweise die üblichen Angebote des Kredit- und Finanzgeschäfts gemacht werden. Die Unterschiede findet man in der Gebührenordnung. Es sind die Kontoführungsgebühren, die Gebühren für eine EC-Karte, die Jahresgebühr für eine Kreditkarte, Portokosten für die Zusendung der Kontoauszüge, die Kosten für die Führung eines Wertpapierdepots, die Gebühren für den Kauf- und Verkauf von Wertpapieren und die Kosten für Orderanweisungen beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Das ist zum Beispiel ein „Stopp-Loss“ – Zusatz für eine Wertpapierposition, also der Verkauf der Papiere bei Unterschreitung eines bestimmten Kurses. Außerdem unterscheiden sich die Kreditinstitute grundsätzlich in ihrem Fondsangebot untereinander. Das betrifft die Anzahl der Fonds, aber auch die Anzahl der Fonds mit reduziertem Ausgabeaufschlag oder das Angebot an Fonds, die ohne die Zahlung eines Ausgabeaufschlags käuflich sind.

Sind die Zinsen bei Sparkassen und Banken unterschiedlich?

Die Zinsen sind nicht nur zwischen den Sparkassen und Banken unterschiedlich, sondern auch einzelne Sparkassen und die Banken unter sich haben verschiedene Zinsangebote. Das gilt für die Sparzinsen (Habenzinsen) und auch für die Kreditzinsen (Sollzinsen). Es werden ständig Angebote für die Anwerbung von Neukunden gemacht. Diese Lockangebote beinhalten meistens einen besonders attraktiven Tagesgeldzinssatz für eine bestimmte Zeit. In den letzten Jahren hat sich herausgestellt, dass die besten Zinsangebote oft von ausländischen Banken gemacht werden. Wenn diese Banken dem Deutschen Einlagensicherungsfond angehören, ist für den Sparer kein größeres Risiko vorhanden, als bei einer Sparkasse oder Bank aus Deutschland.

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