Stundenplan
Schlagwörter
Tipps und Informationen

Sparschule hilft!

Liebe Besucher von www.sparschule.info!

Wenn jemand gerne eine verständliche Erklärung für einen Begriff aus der Finanzwirtschaft haben möchte, bitte den Wunsch als Kommentar hinterlegen oder eine Mail an: post@sparschule.info

Entspannungsübungen als Download!

Hilfe zur Selbsthilfe!
Abnehmen leicht gemacht!
Erfolg - Geld - Wohlstand
Erfolgreich im Beruf!
Selbstbewusstsein aufbauen!
Zaubertricks für Kinder
kostenlose Werbung
Webkatalog

Kleinanzeigen kostenlos bei Andoo.de!



wetter.de Wetter-Widget
Wetterdaten werden geladen

Wetter Berlin

www.wetter.de





discoSURF





Kfz-Versicherung








ipad 2Gewinnspiel







discoSURF



Artikel-Schlagworte: „Schuldenfallen“

Vom Taschengeld zum Kindergehalt?

Schon kleinere Kinder bekommen von ihren Eltern Taschengeld, damit sie den Umgang mit Geld lernen. Meistens gibt es das Taschengeld bis die jungen Erwachsenen selbst Geld verdienen oder durch Ausbildungsförderungen, wie BAföG, unterstützte werden. Das Taschengeld für noch sehr junge Kinder wird meistens nur für Süßigkeiten oder mal für einen Kinobesuch ausgegeben. Die Bekleidung, selbstverständlich die komplette Verpflegung und alle anderen Kosten, beispielsweise für Bücher, Schulmaterial oder Ausflüge mit der Schule, werden weiterhin von den Eltern bezahlt.

Kinder müssen lernen mit Geld umzugehen!

Um die Kinder noch besser an den Umgang mit Geld zu gewöhnen, schlagen manche Pädagogen und Verhaltenstherapeuten vor, von Taschengeld auf ein Kindergehalt zu wechseln. Ab einem Alter zwischen 10 und 14 Jahren kann man mit dem Kind zusammen alle Ausgaben, außer Unterkunft, Verpflegung und Kleidung zusammenfassen und daraus ein Monatsgehalt definieren. Ab 14 bis 15 Jahre kann man die Kosten für die Kleidung auch in das Kindergehalt integrieren. Bei der Kleidung wird der Jahresbedarf etwa zusammengestellt und der entstehende Betrag anteilig monatlich ausgezahlt. Wer vom Taschengeld zum Kindergehalt wechseln will, sollte die Ausgaben für das Kind ein Jahr zuvor in einem Haushaltsbuch getrennt erfassen, um auf realistische Zahlen zu kommen.

Das Gehalt muss pünktlich gezahlt werden!

Wer auf das Kindergehalt im Alter zwischen 10 und 14 Jahren umgestellt hat, kann davon ausgehen, dass das Kind mit zunehmender Tendenz den Umgang mit Geld erlernt. Wichtig ist, dass das Gehalt verlässlich am 1. des Monats ausgezahlt wird. Natürlich sollte man auch darauf achten, dass etwas Geld monatlich zurückgelegt wird, um anfallende größere Ausgaben auch bewältigen zu können. Der Spargedanke und der Gedanke eine Rücklage für außergewöhnliche Belastungen zu bilden, sind die Grundelemente, um den vielen Schuldenfallen, die es auch schon für Kinder und vor allem Jugendliche gibt, aus dem Weg zu gehen. Wichtig ist, dass die Eltern es den Kindern auch vorleben, wie man verantwortungsvoll mit Geld umgeht.

Sparsam wirtschaften mit dem Haushaltsbuch!

Wenn man merkt, dass das Kind mit dem Gehalt nicht auskommt, sollte man zunächst die Gehaltsermittlung noch einmal zusammen mit dem Kind überprüfen. Wenn es etwas zu korrigieren gibt, muss das natürlich geändert werden. Sollte es aber am Konsumverhalten des Kindes liegen, dass am 20. des Monats oft kein Geld mehr da ist, hilft die Einführung eines Haushaltsbuches zu Planung für die Ausgaben. Exakte Planung sollte dem Kind klarmachen, dass man mit dem zur Verfügung stehenden Geld auskommen muss und durch Planung und Sparsamkeit auch auskommen kann. Wer das in seiner Jugend gelernt hat, wird als Erwachsener seine Finanzen im Griff haben und sich nicht überschulden.



discoTEL

Geld und Geldanlagen verständlich gemacht!

Es gibt viele Finanzportale und Internetseiten, die sich mit Geld, Geldanlagen, mit der Börse, mit Versicherungen und mit Schuldenfallen befassen. Sparschule ist anders! www.sparschule.info wird in einfacher, verständlicher Form alle Themen rund um das liebe Geld erklären. Es werden die Formen der Geldanlage behandelt, ein kleiner Einblick in die Börse verschafft und es wird viele Themen geben, die sich mit Versicherungen befassen.

Sparschule ist die Schule für das Leben!

Sparschule hat sich zur Aufgabe gemacht, alle Finanzthemen so aufzubereiten, dass sie bereits für Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse verständlich sind und insbesondere für Jugendliche und Einsteiger in allen Altersklassen eine wertvolle Hilfe bei anstehenden Entscheidungen sein können. Die Schule kann diesen Beitrag nur höchst unzureichend leisten, weil es vielfach dem Lehrpersonal an Fachkompetenz fehlt und die Börsensprache, das Versicherungsdeutsch und das Bankenvokabular den meisten Lehrerinnen und Lehrern fremd sind.

www.sparschule.info soll diese Bildungslücke schließen!

Für den bereits etwas fortgeschrittenen, älteren Sparer und Anleger sind viele Erklärungen sicher nicht nötig, aber unser Anspruch ist es, dass wir auch für die Jugendlichen ab etwa 14 Jahre die Themen verständlich erklären. Sparschule möchte für die Jugendlichen im wahrsten Sinne des Wortes eine Schule des Sparens sein. Diese Schule ist die Schule für das Leben, denn auf diese Weise werden die Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen Zugang zum Umgang mit Geld, mit Geldanlagen und die Grundkenntnisse über Versicherungen erhalten.

 

Schuldenfallen

Das Auto als Schuldenfalle!

Gerade für sehr junge Autofahrer ist das Auto eine große Schuldenfalle. Der Führerschein ist schon ziemlich teuer und dann muss natürlich sofort das erste Auto her.  Der Traum vom eigenen Auto kann allerdings schnell zum Albtraum werden. Vor dem Autokauf wird nicht ernsthaft über die Folgekosten nachgedacht, sondern die Entscheidung fällt aus optischen Gründen, die Marke ist wichtig und es müssen möglichst viele PS sein. Der erste Schock kommt bereits beim Rechnungseingang der Haftpflichtversicherung und die Überraschung ist groß, wenn der Tank schon wieder einmal leer ist. An den Verbrauch des Fahrzeugs hat vorher natürlich keiner gedacht. Besonders breite Reifen werden immer wieder gerne genommen, weil das ja so gut aussieht. Schlimm wird es nur, wenn ein neuer Satz Reifen fällig wird, denn die Breitreifen kosten wesentlich mehr, als Normalreifen. Wenn man allerdings nur die Felgen für die breiten „Puschen“ hat, muss man in den sauren Apfel beißen oder gleich einen Komplettreifensatz mit Felgen neu anschaffen. Weil das dann natürlich wieder gut aussehende Aluräder sein müssen, wird die ganze Sache entsprechend teuer. Wer in solchen Fällen das Auto auf „pump“ gekauft hat und die Unterhaltungskosten mit einem Dispokredit bezahlen muss, ist bereits tief in die Schuldenfalle Auto hineingerutscht.

Das Handy als Schuldenfalle!

Wenn man kleineren Kindern bereits  ein Handy als „Spielzeug“ gibt, entwickelt sich bereits eine Sucht, unter der ein junger Erwachsener wahrscheinlich noch leidet. Nicht nötige Telefonate, nichtssagende SMS-Nachrichten, der Internetzugang und heruntergeladenen teure Klingeltöne, lassen das Handy bei vielen jüngeren Menschen zur Schuldenfalle werden. Warum Kinder mit 8 bis 12 Jahren bereits ein Handy haben müssen, ist nicht nachvollziehbar. Wer dem Freund oder der Freundin ständig seinen Tagesablauf per SMS mitteilt, hat zu viel Langeweile und ein zu hohes Taschengeld. Wer seine Freunde gerade noch in der Schule gesehen hat, muss nicht kurz nach dem Mittagessen wieder mit den Schulfreunden telefonieren oder simsen! Das Handy ständig als Kommunikationsmittel bereits als Kind und Jugendlicher zur Verfügung zu haben, ist eine gefährliche Schuldenfalle. Eine Chance aus dieser Nummer wieder herauszukommen, liegt bei den Eltern. Die Eltern müssen dafür sorgen, dass der Handy-Wahn endlich beendet wird. Wenn die Jugendlichen älter geworden sind, muss bei vielen „Süchtigen“ eine teure Flatrate her. Die „braucht“ man zur Schadensbegrenzung oder vielfach auch, damit man das Mode-Handy mit Touchscreen-Monitor bekommt. Ohne dieses Spielzeug, mit dem man allerdings nicht besonders gut telefonieren kann, können es viele Jugendliche und junge Erwachsene, die keine Persönlichkeit und kein Selbstbewusstsein haben, nicht mehr aushalten.

Wettbewerb und Neid als Schuldenfalle!

Der Wettbewerb und Neidfaktor zwischen Freunden, Verwandten, Nachbarn und Arbeitskollegen ist oft der Beginn eines unausweichlichen Wegs in eine Schuldenfalle. Der Arbeitskollege hat ein neues Auto, also muss ich mir auch eins kaufen. Es sollte möglichst die Klasse und die PS-Zahl des Nachbarn übertreffen. Der Nachbar hat ein neues I-Phone, also brauche ich auch eins. Den großen Flachbildschirm mit dem kompletten Umfeld hat der Freund gerade gekauft. Da darf man nicht lange warten, sondern muss in den Elektronikmarkt und schnell ein größeres Gerät mit Festplattenrecorder, integriertem PC, eingebauter HiFi-Anlage mit 6 Lautsprechern und HD-Auflösung kaufen. Der andere Freund hat einen neuen Laptop mit der größtmöglichen Festplatte und einem Arbeitsspeicher, den keiner braucht. Da muss man natürlich schnellsten mithalten. Alle Einkäufe, die am wirklichen Bedarf weit vorbeigehen und nur durch Neid, Wettbewerbsdruck oder einem Suchtgefühl erklärbar sind, führen unweigerlich dazu, dass man seine finanziellen Möglichkeiten weit überschätzt und in eine nie endende Schuldenfalle gerät.

Alle Artikel im Überblick!
Ausgewählte Angebote
Bidome.net - Das neue Auktionshaus im Internet - Online Auktion von Audio bis Zubehör !
Linktausch