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Sparschule hilft!

Liebe Besucher von www.sparschule.info!

Wenn jemand gerne eine verständliche Erklärung für einen Begriff aus der Finanzwirtschaft haben möchte, bitte den Wunsch als Kommentar hinterlegen oder eine Mail an: post@sparschule.info

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Artikel-Schlagworte: „Schulden“

Geld und Geldanlagen verständlich gemacht!

Es gibt viele Finanzportale und Internetseiten, die sich mit Geld, Geldanlagen, mit der Börse, mit Versicherungen und mit Schuldenfallen befassen. Sparschule ist anders! www.sparschule.info wird in einfacher, verständlicher Form alle Themen rund um das liebe Geld erklären. Es werden die Formen der Geldanlage behandelt, ein kleiner Einblick in die Börse verschafft und es wird viele Themen geben, die sich mit Versicherungen befassen.

Sparschule ist die Schule für das Leben!

Sparschule hat sich zur Aufgabe gemacht, alle Finanzthemen so aufzubereiten, dass sie bereits für Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse verständlich sind und insbesondere für Jugendliche und Einsteiger in allen Altersklassen eine wertvolle Hilfe bei anstehenden Entscheidungen sein können. Die Schule kann diesen Beitrag nur höchst unzureichend leisten, weil es vielfach dem Lehrpersonal an Fachkompetenz fehlt und die Börsensprache, das Versicherungsdeutsch und das Bankenvokabular den meisten Lehrerinnen und Lehrern fremd sind.

www.sparschule.info soll diese Bildungslücke schließen!

Für den bereits etwas fortgeschrittenen, älteren Sparer und Anleger sind viele Erklärungen sicher nicht nötig, aber unser Anspruch ist es, dass wir auch für die Jugendlichen ab etwa 14 Jahre die Themen verständlich erklären. Sparschule möchte für die Jugendlichen im wahrsten Sinne des Wortes eine Schule des Sparens sein. Diese Schule ist die Schule für das Leben, denn auf diese Weise werden die Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen Zugang zum Umgang mit Geld, mit Geldanlagen und die Grundkenntnisse über Versicherungen erhalten.

 

Schulden

Schulden machen ist gefährlich!

Gerade für junge Menschen ist die Anhäufung von Schulden sehr gefährlich. Zu den grundsätzlichen Dingen in einer guten Erziehung von Kindern gehört das Sparen und der Grundsatz, dass man nur das ausgeben kann, was man hat. Natürlich ist dieser Gedanke nicht ganz mit der Wirklichkeit zu verbinden, denn bereits beim Studium machen viele junge Menschen Schulden durch den Bezug von BAföG und auch das erste Auto wird in vielen Fällen nicht aus dem Sparstrumpf bezahlt. Gefährlich sind diese beiden Beispiele nicht, wenn man sich nicht daran gewöhnt ständig neue Schulden dazu zu machen und ständig über seine finanziellen Verhältnisse lebt. Wer sich Besonderheiten leisten möchte, muss auch bereit sein, dafür eine besondere Leistung in Form von Arbeit zu erbringen. Wer als Schüler oder Student mit einem Nebenjob Geld verdient, der kann sich auch dafür mit einigen schönen Dingen belohnen, der er sich sonst hätte nicht leisten können.

 

Warum machen junge Menschen so oft Schulden?

Es gibt bei vielen Jugendlichen leider bereits den Drang nach Statussymbolen. Manchmal ist das durch die Eltern anerzogen worden. Wer bereits als Kind nur Markenklamotten getragen hat, möchte vielleicht später nicht mehr darauf verzichten oder wenn Kinder bereits mit Handys der Oberklasse ausgestattet werden, möchte auch ein Jugendlicher oder junger Erwachsener mit dieser Vergangenheit sein Handy zur Schau stellen. Völlig selbstverständlich braucht man dann auch eine Flatrate für das Internet, denn man will doch dazugehören! Oft ist es auch der Vergleich mit den Mitschülern, mit den Nachbarn oder den Freunden. Warum haben die alles, was ich noch nicht habe? Als junger Erwachsener mit eigenem Einkommen und eigenem Gehaltskonto ist es ganz leicht einen Kredit zu bekommen. Das beginnt mit einem Überziehungskredit für das Gehaltskonto und endet mit zusätzlichen Ratenkrediten für das Auto, die teure Wohnungseinrichtung, den Großbildschirm, den PC, den Urlaub usw. Die Kredite häufen sich und wenn dann ein unvorhersehbares Ereignis hinzukommt, ist es zur Privatinsolvenz nicht mehr weit.

 

Der Versandhandel und das Internet treiben die Schulden in die Höhe!

Wenn das Gehaltskonto bereits überzogen ist und die Ratenkredite laufen, dann bestellt man auf Raten beim Versandhandel. Die Bestellung kann per Postkarte oder im Internet anonym erfolgen und die Bestellung kommt ins Haus. Man kann bequem vom Sofa aus seine Bestellung zusammenstellen und kann am Ende Ratenzahlung ankreuzen. Das Verhältnis zum Geld geht dabei immer mehr verloren und der Schuldenberg wächst. Wenn das Gehalt auf dem Konto ist, ist bereits ein hoher Prozentsatz der Einnahme durch die monatlichen Fixkosten und Ratenzahlungen verplant und der frei verfügbare Betrag pro Monat wird immer geringer. Menschen, die ständig über ihre Verhältnisse leben, rauchen oftmals noch, geben viel Geld in Diskotheken und Kneipen aus und verfallen nicht selten dem Alkohol. Wenn dann noch eine Spielsucht oder Drogensucht hinzukommen, ist der Weg nach ganz unten in der Gesellschaft bereits gesichert.

 

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