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Artikel-Schlagworte: „Goldpreis“

Goldpreise und Silberpreise sind sehr hoch!

Die Preise für Edelmetalle sind in den letzten Jahren heftig gestiegen und wer noch irgendwo Altgold, alten Goldschmuck, Zahngold oder auch Goldmünzen hat, sollte sich überlegen, ob er diesen Goldschatz nicht jetzt verkauft. Seriöse Händler zahlen Spitzenpreise und die Abwicklung ist ganz einfach. Den Wert seines Goldes kann man sich mit einem Goldrechner schnell ermitteln. Was mach dazu braucht, ist nur der Feinheitsgrad des Goldes, also beispielsweise 333er Gold mit 8 Karat oder 585er Gold mit 14 Karat und natürlich das ganz genaue Gewicht. Einfach das Gewicht in die passende Spalte des Goldrechner eingeben und schon bekommt man den Preis für den Goldankauf.

Kann ich auch Zahngold mit Zähnen verkaufen?

Ja, beim Goldankauf kann man auch Zahngold mit Zähnen verkaufen. Es gibt dafür sogar einen speziellen Rechner und auch der Preis wird bei der Gewichtsangabe sofort berechnet. Das gilt natürlich auch für Zahngold ohne Zähne. Wer jetzt seine alten Goldschätze nicht verkauft, muss damit rechnen, dass der Goldpreis auch mal wieder nachgibt, denn alle Rohstoffe, auch Edelmetalle, haben Kursschwankungen und niemand kann sagen, ob der Goldpreis nicht jetzt seinen Höchststand erreicht hat.

Was ist mit meinem Silberbesteck?

Selbstverständlich ist reines Silber in Form eines Silberbestecks auch sehr gut verkäuflich. Auch der Silberpreis ist nach oben geschossen und wer sein altes Familiensilber nicht nur putzen will, der tut gut daran, es jetzt zu Höchstpreisen beim Silberankauf zu verkaufen. Der Zeitpunkt ist aus zweierlei Gründen günstig. Einmal ist es der hohe Silberpreis und auf der anderen Seite ist es der jetzt gerade wieder steigende Zinssatz für Tagesgeld. Altes Silber gegen verzinstes Tagesgeld eintauschen kann ein gutes Geschäft sein!

 

Goldrechner



präsentiert von Goldankauf 123

Edelmetalle / Edelsteine

Jetzt Gold kaufen?

In unsicheren Zeiten mit drohender Inflation kaufen die ängstlichen Menschen oft Edelmetalle und Edelsteine. Meistens handelt es sich dabei um Goldbarren oder Goldmünzen. Es ist wie bei vielen anderen Geldanlagen auch immer unsicher, ob man Gold im richtigen Moment kauft. Der Goldpreis ist in den letzten Jahren ständig gestiegen und wer jetzt behauptet, dass der Goldpreis in den nächsten ein oder zwei Jahren wieder fällt, der kann genau so richtig liegen, wie derjenige, der das Gegenteil sagt. Tatsache ist, dass Gold nun einmal keine Zinsen bringt, sondern man bestenfalls durch einen Kursanstieg einen Gewinn realisieren kann.

Warum in Gold anlegen?

Gold hat einen Mythos. Es ist eine Frage, die mit Psychologie zu tun hat und mit einer Portion Angst. Menschen mit ganz großen Vermögen haben  in ihrem Portefeuille (Sammlung der Wertpapiere und Sachwerte) meistens auch eine Beimischung von Gold, Goldmünzen oder Edelsteinen. Das ist keine wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung, aber etwas für das Gemüt. Der Wert des Goldes ist zwar langfristig gesehen stabil geblieben und hat sich auch gesteigert, aber wirkliche Kurssprünge mit starken Gewinnen hat es nur sehr selten gegeben. Eine Geldanlage in Gold, anderen Edelmetallen oder Edelsteinen ist für den Kleinanleger völlig uninteressant und wird daher von den Fachleuten nicht empfohlen.

Ist Gold als Wertpapier interessant?

Gold oder andere Edelmetalle und Edelsteine muss man ja nicht zwangsläufig „körperlich“ im Bestand haben. Wer mit einer starken Preisentwicklung beim Gold, bei anderen Edelmetallen oder bei Edelsteinen rechnet, der sollte in Fonds investieren, die sich bei Minenbetreibern engagieren und sich mit diesem Geschäft auskennen. Wer die richtigen Fonds kauft, kann möglicherweise mehrere Edelmetalle abdecken und die Fonds in unterschiedlichen Risikoklassen erwerben.

Sachwerte

Was bezeichnet man als Sachwerte?

Wer an Sachwerte denkt, meint sicher in erster Linie Immobilien. Sachwerte sind aber auch Edelmetalle, wie Gold oder Silber, Edelsteine, Kunstgegenstände aller Art, Antiquitäten oder beispielsweise Oldtimer-Fahrzeuge. Bei der selbstgenutzten Immobilie erzielt man durch die eingesparte Miete einen Ertrag und bei der vermieteten Immobilie sind es die Mieteinahmen, die eine Art Verzinsung für das eingesetzte Kapital bringen. Für Sachanlagen, wie Edelmetalle oder Edelsteine gibt es keine Verzinsung. Bei einer Geldanlage in Goldbarren können nur Gewinne realisiert werden, wenn man zu einem günstigen Preis das Gold gekauft hat und bei einem hohen Kurs wieder verkauft. Der Goldpreis schwankt jedoch und man muss die Preisentwicklung beobachten und beim Verkauf die Inflationsrate zwischen An- und Verkauf berücksichtigen. Von einer wirklichen Wertsteigerung bei Kunstgegenständen, Antiquitäten oder alten Autos kann man nur in ganz wenigen Fällen ausgehen. Bei diesen Geldanlagen kann man sich an dem Besitz erfreuen, aber darf nicht grundsätzlich davon ausgehen, dass beim Verkauf auch ein Gewinn gemacht wird.

 

Sind Wertpapiere oder Sachwerte die bessere Anlage?

Welches die bessere Anlageform ist, ist eine lange Diskussion, die nicht so einfach zu beantworten ist.  Bevor man in Risikopapiere investiert, sollte man sicher zunächst an eine Immobilie denken. In guten Börsenzeiten sind allerdings die Renditen mit Aktien wesentlich höher, als bei Immobilien. Bei gut aufgestellten Aktiengesellschaften ist die jährliche Dividende meistens bereits höher, als man sie durch Mieteinnahmen für eine Immobilie erzielen kann. Dazu kommt noch die Wertsteigerung der Aktien, die bei einem günstigen Zeitpunkt für Kauf und Verkauf hohe Gewinne bringen kann. Natürlich sind mit einem Aktienkauf bei aller Vorsicht und guten Gewinnerwartungen immer auch Risiken verbunden, die erhebliche Verluste oder gar einen Totalverlust des investierten Geldes bringen können. Bei einer Immobilie ist für eine gute Vermietbarkeit und die Werterhaltung fast ausnahmslos die Lage entscheidend.

 

Wie mischt man Sachwerte und Wertpapiere richtig?

Neben einem „Notgroschen“ für schlechte Zeiten oder unvorhersehbare Ereignisse, ist die selbstgenutzte Immobilie immer eine gute Anlage, mit der man fast nichts falsch machen kann. Wer mit einer normalen Altersrente auskommen muss, für den ist das mietfreie Wohnen fast wie eine zweite Rente. In jedem Fall sollten natürlich alle Kredite bis zum Rentenalter abgelöst sein. Bei mittleren und größeren Vermögen gehören immer auch Immobilienanlagen zu einer gesunden Mischung. Wie die Aufteilung zwischen den verschiedenen Wertpapieren, Sach- und Barwerten ist, hängt grundsätzlich vom Einzelfall ab und kann leider nicht pauschal beantwortet werden. Es ist eine Frage des Risikotyps und des Alters welche Wertpapierarten in welchem Umfang in einem Depot sein sollten und wie die Mischung zwischen Wertpapieren und Sachwerten sinnvoll ist. Jede Geldanlage sollte vorausschauend geplant werden und ein gewisser Anteil muss auch immer in bar auf einem Tagesgeldkonto vorhanden sein, damit man nicht bei jeder größeren Ausgabe Wertpapiere aus dem  Depot verkaufen muss.

 

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