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Artikel-Schlagworte: „Fonds“

Fonds

Soll ich Fonds kaufen?

Der Fondskauf ist für den Anfänger eine sinnvolle Geldanlage. Für den Otto-Normal-Sparer ist das Tagesgeldkonto, das Festgeldkonto und das Depot mit Fonds die passende Zusammenstellung. Allerdings darf man auch bei Fonds die Sicherheit nicht vernachlässigen. Auch Fonds sind während der Finanzkrise tief abgestürzt und es dauert einige Jahre, bis sich viele Fonds von den Kursverlusten wieder erholt haben. Auch beim Fondskauf kann man keine grundsätzlichen Ratschläge erteilen, denn es kommt auf den Risikotyp, das Vermögen, das Einkommen, den Zeithorizont und die Zielsetzung der Geldanlage an, welche Fonds für den einzelnen Anleger passend sind. Wie bei allen andern Anlageformen auch, wird eine etwas höhere Rendite durch ein erhöhtes Risiko erkauft.

Welche Fonds sind sicher?

Es gibt eine Vielzahl von Fonds und ein umfangreiches Angebot an Fondsgesellschaften. Ganz sichere Fonds gibt nur in einer ganz begrenzten Anzahl. Es handelt sich um die sogenannten Garantiefonds, die den eingezahlten Betrag als Garantie zurückzahlen. Die Garantie umfasst zwar keine Kursgewinne, aber mindestens ein Kapitalverlust soll ausgeschlossen sein. Ob die Garantie gegen Insolvenz der Fondsgesellschaft abgesichert ist, sollte im Einzelfall geklärt werden. Selbstverständlich haben Garantiefonds keinen besonders guten Ertrag. Relativ sicher sind Fonds, die ganz oder überwiegend in Rentenpapieren investieren und Geldmarktfonds. Alle anderen Fonds sind mehr oder weniger volatil (unterliegen Schwankungen). Es gibt Fonds, die weltweit in die größten Unternehmen investiert sind, die sogenannten Blue-Chips. Andere Fonds legen nur in bestimmten Branchen an oder beschränken sich auf Kontinente oder Länder. Auch die Mischung der Anlagen in den Fonds kann unterschiedlich sein. Angefangen von Fonds, die nur in Rentenpapiere anlegen, Mischfonds, Immobilienfonds oder auch reine Aktienfonds und wer sich auf besonders spekulative Geschäfte einlassen möchte, findet für diese Geldanlage Hedge-Fonds.

Augen auf beim Fondskauf!

Vor dem Fondskauf sollte man sich wie beim Kauf von Einzelwerten in Form von Aktien ausführlich informieren. Die Wertentwicklung der Fonds im Vergleich mit anderen ähnlichen Fondsangeboten ist wichtig, aber auch die jährlichen Kosten für die Fondsgesellschaft und nicht zuletzt der Ausgabeaufschlag. Beim Kauf von Fonds ist es üblich, dass auf den Kurswert ein Ausgabeaufschlag hinzukommt. Dieser Ausgabeaufschlag ist sehr unterschiedlich bei den verschiedenen Fondsgesellschaften, aber insbesondere auch bei den Banken. Es gibt Banken, die eine große Anzahl von Fonds ohne Ausgabeaufschlag anbieten oder mindestens einen verminderten Ausgabeaufschlag offerieren. Manchmal sind das auch Aktionsangebote, die nur für einen Monat gültig sind und man kann durch einen Fondskauf ohne Ausgabeaufschlag ganz schnell mal schon die ersten 5 Prozent verdienen.

 

Verrechnungskonto / Depot

Was ist ein Verrechnungskonto?

Ein Verrechnungskonto ist ein Konto, das neben einem Depot oder einem Tagesgeldkonto oder einem Laufzeitkonto (Festgeldkonto), geführt wird. Es dient lediglich zur Einzahlung auf das Tagesgeldkonto/Festgeldkonto oder zur Abwicklung des Kaufs und Verkaufs von Wertpapieren. Ein Verrechnungskonto ist üblicherweise ein kostenloses Konto und ein Konto, das nicht mit einem Gehalts oder Girokonto gleichzusetzen ist. Auf ein Verrechnungskonto kann man von jedem anderen Girokonto aus überweisen, aber von dem Verrechnungskonto gibt es üblicherweise für Überweisungen nur ein Referenzkonto, das vom Kontoinhaber bestimmt wird. Ein Verrechnungskonto mit Tagesgeldkonto und/oder mit Wertpapierdepot muss nicht zwangsläufig bei dem gleichen Kreditinstitut geführt werden, wie das Referenzkonto.

Was ist ein Depot?

Ein Depot ist das Konto für Wertpapiere, wie zum Beispiel Aktien, Fonds, Anleihen, Zertifikate, Optionen oder andere Finanzprodukte. In einem Wertpapierdepot werden alle Arten von Wertpapieren des Kontoinhabers gebucht und wertmäßig geführt. Man kann die Wertentwicklung erkennen und je nach Depotbank gibt es verschiedene Tools zur Beurteilung der Positionen in dem betreffenden Depot. Vom Depot aus werden Wertpapiere gekauft und verkauft. Die Verrechnung erfolgt jeweils über das Verrechnungskonto. Das Verrechnungskonto muss nicht zwangsläufig nur für die Verrechnung der Wertpapiergeschäfte vorhanden sein, sondern man kann auch ein normales Girokonto bzw. Gehaltskonto als Verrechnungskonto für ein Wertpapierdepot benennen. Ein Depot kostet normalerweise eine Depotgebühr, wobei einige Banken, besonders Direktbanken, auch unter bestimmten Voraussetzungen ein kostenloses Depot anbieten.

Was ist eine Dividende und wo wird sie gebucht?

In gut gelaufenen Geschäftsjahren werden bei den meisten Aktiengesellschaften Dividenden ausgeschüttet. Das ist üblicherweise ein kleiner Prozentsatz auf den Kurswert der Aktie. Die Höhe der Dividende wird in der Hauptversammlung der AG beschlossen und normalerweise in den darauf folgenden Tagen an die Aktionäre ausgezahlt. Die depotführende Bank bucht die Dividende auf das vom Depotinhaber benannte Verrechnungskonto. Barmittel werden in einem Depot nicht verbucht.

 

Banken

Bei den Privatbanken gibt es Filialbanken und Direktbanken.

Bank ist nicht gleich Bank. Alle Banken sind zwar bis auf die Verstaatlichung nach der Finanzkrise Privatbanken, aber es besteht ein Unterschied zwischen den Filialbanken und Direktbanken. Im Normalfall ist die Kontoführung bei einer Filialbank, wie bei der Sparkasse, nicht kostenlos. Diese Haltung ist zwar in den letzten Jahren durch Angebote aufgeweicht worden und man kann auch unter den Filialbanken bei der Postbank und der Commerzbank Angebote für ein kostenloses Gehaltskonto und ein kostenloses Tagesgeldkonto finden. Ob dieses Angebot auf Dauer angelegt ist oder einen begrenzten Aktionszeitraum hat, muss man abwarten.

Bieten Banken und Sparkassen unterschiedliche Leistungen?

Die angebotenen Leistungen von Banken und Sparkassen unterscheiden sich nicht, weil normalerweise die üblichen Angebote des Kredit- und Finanzgeschäfts gemacht werden. Die Unterschiede findet man in der Gebührenordnung. Es sind die Kontoführungsgebühren, die Gebühren für eine EC-Karte, die Jahresgebühr für eine Kreditkarte, Portokosten für die Zusendung der Kontoauszüge, die Kosten für die Führung eines Wertpapierdepots, die Gebühren für den Kauf- und Verkauf von Wertpapieren und die Kosten für Orderanweisungen beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Das ist zum Beispiel ein „Stopp-Loss“ – Zusatz für eine Wertpapierposition, also der Verkauf der Papiere bei Unterschreitung eines bestimmten Kurses. Außerdem unterscheiden sich die Kreditinstitute grundsätzlich in ihrem Fondsangebot untereinander. Das betrifft die Anzahl der Fonds, aber auch die Anzahl der Fonds mit reduziertem Ausgabeaufschlag oder das Angebot an Fonds, die ohne die Zahlung eines Ausgabeaufschlags käuflich sind.

Sind die Zinsen bei Sparkassen und Banken unterschiedlich?

Die Zinsen sind nicht nur zwischen den Sparkassen und Banken unterschiedlich, sondern auch einzelne Sparkassen und die Banken unter sich haben verschiedene Zinsangebote. Das gilt für die Sparzinsen (Habenzinsen) und auch für die Kreditzinsen (Sollzinsen). Es werden ständig Angebote für die Anwerbung von Neukunden gemacht. Diese Lockangebote beinhalten meistens einen besonders attraktiven Tagesgeldzinssatz für eine bestimmte Zeit. In den letzten Jahren hat sich herausgestellt, dass die besten Zinsangebote oft von ausländischen Banken gemacht werden. Wenn diese Banken dem Deutschen Einlagensicherungsfond angehören, ist für den Sparer kein größeres Risiko vorhanden, als bei einer Sparkasse oder Bank aus Deutschland.

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