Stundenplan
Schlagwörter
Tipps und Informationen

Sparschule hilft!

Liebe Besucher von www.sparschule.info!

Wenn jemand gerne eine verständliche Erklärung für einen Begriff aus der Finanzwirtschaft haben möchte, bitte den Wunsch als Kommentar hinterlegen oder eine Mail an: post@sparschule.info

Entspannungsübungen als Download!

Hilfe zur Selbsthilfe!
Abnehmen leicht gemacht!
Erfolg - Geld - Wohlstand
Erfolgreich im Beruf!
Selbstbewusstsein aufbauen!
Zaubertricks für Kinder
kostenlose Werbung
Webkatalog

Kleinanzeigen kostenlos bei Andoo.de!



wetter.de Wetter-Widget
Wetterdaten werden geladen

Wetter Berlin

www.wetter.de





discoSURF





Kfz-Versicherung








ipad 2Gewinnspiel







discoSURF



Artikel-Schlagworte: „Direktbanken“

Girokonto

Wofür ein Girokonto?

Das Sparen auf einem Girokonto ist sicher keine gute Empfehlung, denn es gibt vielfach keine Zinsen oder nur einen sehr geringen Zinssatz. Das Girokonto ist ein Konto für die Abwicklung von Zahlungseingängen und Zahlungsausgängen, für das bei einigen Instituten sogar noch eine Kontoführungsgebühr erhoben wird. Zum Geld sparen ist ein Girokonto in jedem Fall nicht geeignet, auch dann nicht, wenn es kostenlos geführt wird und ein kleiner Zinssatz gezahlt wird.

 

Wo gibt es das beste Girokonto?

Die Frage nach dem besten Girokonto ist nicht einfach zu beantworten und sie kann auch nur durch eine Klärung der eigenen Bedürfnisse beantwortet werden. Für die individuelle Beurteilung gehört, ob man zum Beispiel ein kostenloses Girokonto zusammen mit einem kostenlosen Tagesgeldkonto haben möchte und ob zu dieser Kombination noch ein kostenloses oder kostengünstiges Depot kommen soll. Wenn man ein Depot unterhält und Wertpapiere kauft und verkauft, sollte man bei der Suche nach einem guten, kostenlosen Girokonto die Kosten für das Depot und die Gebühren für den An- und Verkauf von Wertpapieren mit in den Vergleich nehmen. Nur die Zusammenfassung aller kostenlosen Angebote und gebührenpflichtigen Aktivitäten wird zu einem individuell brauchbaren Ergebnis führen. Über einen Vergleich von mindestens drei oder besser fünf verschiedenen Anbietern unter Berücksichtigung des etwa in einem Jahr stattfindenden Ordervolumens für Wertpapiere, kann man mit ziemlicher Sicherheit für seinen individuellen Bedarf das beste Girokonto finden. Wenn man sich die Angebote aus den letzten Monaten anschaut, wird man das beste kostenlose Girokonto im Zusammenhang mit einem kostenlosen Tagesgeldkonto und einem kostenlosen Depot wahrscheinlich bei einer Direktbank im Onlinegeschäft finden.

 

Wie kann ich mein Girokonto wechseln?

Der Wechsel eines Girokontos ist eine einfache Sache und wird durch das Ausfüllen eines Formulars im Internet eingeleitet. Dazu wird ein Formular für das Post-Ident-Verfahren ausgedruckt und durch die Vorlage des Personalausweises beim Postamt hat man sich als neuer Kontoinhaber identifiziert. Die notwendigen Zugangsdaten, die Transaktionsnummern für das Online-Banking, die Scheckkarte und vielfach auch eine kostenlose Kreditkarte werden dann in einzelnen Briefsendungen dem neuen Kontoinhaber zugeschickt. Die Auflösung des alten Kontos übernimmt das neue kontoführende Institut auf Wunsch für den Kontoinhaber bequem und zuverlässig. Ein kostenloses Tagesgeldkonto wird auf die gleiche Weise eröffnet, allerdings bekommt man dafür keine Scheckkarte und Kreditkarte. Wenn man ein Girokonto eröffnet hat, kann man das kostenlose Tagesgeldkonto und Festgeldkonto online selbst eröffnen.

 

Banken

Bei den Privatbanken gibt es Filialbanken und Direktbanken.

Bank ist nicht gleich Bank. Alle Banken sind zwar bis auf die Verstaatlichung nach der Finanzkrise Privatbanken, aber es besteht ein Unterschied zwischen den Filialbanken und Direktbanken. Im Normalfall ist die Kontoführung bei einer Filialbank, wie bei der Sparkasse, nicht kostenlos. Diese Haltung ist zwar in den letzten Jahren durch Angebote aufgeweicht worden und man kann auch unter den Filialbanken bei der Postbank und der Commerzbank Angebote für ein kostenloses Gehaltskonto und ein kostenloses Tagesgeldkonto finden. Ob dieses Angebot auf Dauer angelegt ist oder einen begrenzten Aktionszeitraum hat, muss man abwarten.

Bieten Banken und Sparkassen unterschiedliche Leistungen?

Die angebotenen Leistungen von Banken und Sparkassen unterscheiden sich nicht, weil normalerweise die üblichen Angebote des Kredit- und Finanzgeschäfts gemacht werden. Die Unterschiede findet man in der Gebührenordnung. Es sind die Kontoführungsgebühren, die Gebühren für eine EC-Karte, die Jahresgebühr für eine Kreditkarte, Portokosten für die Zusendung der Kontoauszüge, die Kosten für die Führung eines Wertpapierdepots, die Gebühren für den Kauf- und Verkauf von Wertpapieren und die Kosten für Orderanweisungen beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Das ist zum Beispiel ein „Stopp-Loss“ – Zusatz für eine Wertpapierposition, also der Verkauf der Papiere bei Unterschreitung eines bestimmten Kurses. Außerdem unterscheiden sich die Kreditinstitute grundsätzlich in ihrem Fondsangebot untereinander. Das betrifft die Anzahl der Fonds, aber auch die Anzahl der Fonds mit reduziertem Ausgabeaufschlag oder das Angebot an Fonds, die ohne die Zahlung eines Ausgabeaufschlags käuflich sind.

Sind die Zinsen bei Sparkassen und Banken unterschiedlich?

Die Zinsen sind nicht nur zwischen den Sparkassen und Banken unterschiedlich, sondern auch einzelne Sparkassen und die Banken unter sich haben verschiedene Zinsangebote. Das gilt für die Sparzinsen (Habenzinsen) und auch für die Kreditzinsen (Sollzinsen). Es werden ständig Angebote für die Anwerbung von Neukunden gemacht. Diese Lockangebote beinhalten meistens einen besonders attraktiven Tagesgeldzinssatz für eine bestimmte Zeit. In den letzten Jahren hat sich herausgestellt, dass die besten Zinsangebote oft von ausländischen Banken gemacht werden. Wenn diese Banken dem Deutschen Einlagensicherungsfond angehören, ist für den Sparer kein größeres Risiko vorhanden, als bei einer Sparkasse oder Bank aus Deutschland.

Sparkassen

Was bieten die Sparkassen?

Die Sparkassen sind im Gegensatz zu den Privatbanken Anstalten des öffentlichen Rechts und unterstehen den Gemeinden, Städten und Kreisen. Manchmal haben sich mehrere Gemeinden in einem kommunalen Zweckverband zusammengeschlossen. Die Sparkassen sind im Deutschen Sparkassen- und Giroverband zusammengeschlossen und haben fast 16.000 Filialen. Neben den Sparkassen gehören auch die Landesbanken, die Dekabank, die Girozentrale, die Landesbausparkassen, die Deutsche Leasinggruppe und die öffentliche, regionale Erstversicherung zu diesem Verbund. Der Verbund deckt mit seinem Angebot die gesamte Bandbreite des Finanzgeschäfts ab. Es gibt alle Arten von Konten, ‘Wertpapiere, Leasing, Kredite aller Art und Finanzierungen im geschäftlichen und privaten Umfeld.

Kann man bei der Sparkasse auch ein Online-Konto haben?

Die Sparkassen haben sich den Bedürfnissen der Kunden angepasst und bieten inzwischen die Kontoführung auch online an. Bei den meisten Sparkassen ist das Gehaltskonto allerdings kein kostenloses Konto, sondern man muss für die Kontoführung Gebühren bezahlen. Der Wettbewerb der Direktbanken hat dazu geführt, dass es von einigen größeren Sparkassen eigene Tochtergesellschaften gibt, die kostenloses Onlinebanking anbieten. Bei diesen Tochtergesellschaften der Sparkassen sind vielfach außerdem die Zinsen für Tagesgeldkonten höher, als bei den Muttergesellschaften. Wie lange die Sparkassen diesen „Spagat“ noch durchhalten und ein Zwei-Klassen-Kundschaft haben, bleibt abzuwarten.

Mit welchen Gebühren muss man bei der Sparkasse rechnen?

Die Kosten für die Kontoführung sind sehr unterschiedlich. Außerdem gibt bei einigen Instituten weitere Gebührenfallen, auf die man achten muss. Nicht nur die Kontoführung muss bezahlt werden, sondern meistens kosten die Scheck- und Kreditkarten eine Gebühr und beim Schalterbesuch sollte man auch darauf achten, welche Gebühren für zum Beispiel Bareinzahlungen auf fremde Konten berechnet werden.

Konten

Wie entstand das Bankkonto?

Die Einrichtung von Konten kennt man bereits aus dem späten Mittelalter. Es waren die Händler aus Italien, die eine Verrechnungsmöglichkeit über Konten nach Nordeuropa brachten. Die schwäbische Handelsfamilie Fugger, die ihren Ursprung in der Weberei hatte und ihr großes Vermögen mit dem Handel von Baumwolle aus Italien, mit Kohlegruben und vielen anderen Aktivitäten machte, gründete frühzeitig bereits auch eine Bank. Es gab Verrechnungskonten zwischen den Händlern und ihren Kunden, die man durchaus als Vorläufer unserer heutigen Girokonten sehen kann.

Der Durchbruch war das Gehaltskonto!

Das gute, alte Sparbuch hatten zwar schon viele Menschen, aber es diente bis Anfang der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts nur als Alternative zum Sparstrumpf. Der private Geldverkehr in der Bevölkerung verlief fast ausnahmslos in bar und der Lohn wurde meistens wöchentlich in bar in der Lohntüte ausgezahlt. Die Banken in Europa entdeckten den Privatkunden erst Anfang der 60er Jahre und die bargeldlose Lohn- und Gehaltszahlung brachte mit dem Gehaltskonto den Durchbruch für den bargeldlosen Zahlungsverkehr.

Bankgeschäfte am Schalten oder online?

Ein Leben ohne Konto bei einer Bank oder Sparkasse ist heute kaum vorstellbar. Sogar für die Menschen, die große Schulden haben, müssen die Banken und Sparkassen ein Girokonto auf Guthabenbasis eröffnen. Es gibt viele Bereiche des täglichen Lebens, die man nur mit Überweisungen oder mit einem Bankeinzug erledigen kann und die Firmen machen ihre Bankgeschäfte inzwischen über einen  Datentransfer zu den Kreditinstituten.

Bildquellenangabe: JMG / pixelio.de

Auch Privatkonten werden in zunehmendem Maße „online“ geführt. Die Zahl der Menschen, die nicht mehr in die örtliche Bank oder Sparkasse an den Schalten gehen, nimmt täglich zu und die Direktbanken haben großen Zulauf. Aktuell sind es etwa 26 Millionen Deutsche, die ihre Bankgeschäfte von zu Hause mit dem PC durchführen. Deutschland ist beim Onlinebanking allerdings in Europa nur im Mittelfeld, denn 26 Millionen sind nur ungefähr 41% der volljährigen Bürger. Die Liste der Besten wird mit ca. 77% von Norwegen angeführt, gefolgt von den Niederlanden mit 73%. Im 60%-Bereich liegen Finnland, Island und Schweden. In ganz Europa geht man davon aus, dass die Zahl der Online-Konten weiter steigt.

 

Alle Artikel im Überblick!
Ausgewählte Angebote
Bidome.net - Das neue Auktionshaus im Internet - Online Auktion von Audio bis Zubehör !
Linktausch