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Artikel-Schlagworte: „Aktien“

Aktien

Aktien kaufen oder besser nicht?

Die Frage Aktien kaufen oder besser nicht, beschäftigt viele Menschen und es gibt keine eindeutige Antwort darauf. Grundsätzlich hat die Aktie über einen langen Zeitraum immer Vorteile gegenüber anderen Geldanlagen gehabt und wenn man aus der Vergangenheit eine Bewertung abgibt, dann kommt man immer zu dem Ergebnis, dass Aktien eine gute Anlageform sind. Trotzdem kann man natürlich mit Aktien viel Geld verlieren und es gehört ein umfangreiches Wissen dazu, um sein Geld mit Aktien wirklich zu vermehren. Die Zeiten von Börsenguru André Kostolany, der 1999 verstorben ist, sind vorbei. Der Ungar hatte früher immer behauptet, dass man Aktien kaufen muss und sie erst nach 25 Jahren wieder anschauen soll. Wer das in Zeiten des „Neuen Marktes“ und vor der „Lehman-Pleite“ getan hat, der findet bei vielen Werten nichts mehr oder einen kaum noch nennenswerten Rest.

Was ist wichtig beim Aktienkauf?

Auf einen Aktienkauf sollte man sich gut vorbereiten. Es kann nur mit viel Glück zu tun haben, wenn ein Bauchgefühl für eine Geldanlage in Aktien Gewinn gebracht hat. Ein geübter Anleger kümmert sich um die Aktien, die er gerne in seinem Depot hätte und informiert sich über die betreffenden Firmen ausführlich. Eine umfassende Beurteilung eines börsennotierten Unternehmens nennt man Fundamentalanalyse. Diese Analyse sollte man allerdings den Profis überlassen. Das sind die Analysten, die sich jeden Tag mit den Aktiengesellschaften und den Börsenkursen beschäftigen. Zu einer Fundamentalanalyse gehören alle Kriterien des Unternehmens, wie beispielsweise das Kurs-Gewinn-Verhältnis, das Rating, Die Branchenzahlen, die Position im Markt, die Aussichten für die Zukunft und nicht zuletzt die Ertragslage und die Dividendenentwicklung.

Lohnt sich die Spekulation mit Aktien?

Leute, die hauptberuflich spekulieren, nennt man Trader und wenn sie das täglich vielfach tun, dann sind es Daytrader. Für die Spekulation mit Aktien braucht man nicht nur ein Startkapital, auf das man verzichten kann, sondern vor allem auch eine umfangreiche Börsenkenntnis. Das Grundwissen um das Thema Aktien und sonstige Geldanlage reicht da nicht mehr aus, sondern dazu bedarf es spezifischer Kenntnisse am Kapitalmarkt und aller Finanzprodukte. Trader verfügen über spezielle Hard- und Software für den Börsenhandel und haben Zugang zu verschiedenen Handelsplattformen, die mit einem üblichen Depotzugang über eine Sparkasse oder Bank nichts gemeinsam haben. Man kann natürlich auch mit etwas Glück, einem guten Nervenkostüm und viel Durchhaltevermögen an der Börse mit Aktien viel Geld verdienen, aber es sollte sich niemals dabei um Geld handeln, das man für den Lebensunterhalt braucht.

 

Rentenpapiere

Haben Rentenpapiere etwas mit der Rente zu tun?

Die Bezeichnung Rentenpapiere ist etwas verwirrend, denn Rentenpapiere haben mit einer Altersrente nichts zu tun. Als Rentenpapiere bezeichnet man alle festverzinslichen Wertpapiere. Sie werden im Fachjargon auch Bonds genannt. Es handelt sich dabei um eine Geldanlage mit einer definierten Laufzeit, die am Fälligkeitstag zum Nennwert ausgezahlt wird. Für die zugesagte Verzinsung gibt es unterschiedliche Auszahlungsmodalitäten, sie erfolgt aber meistens jährlich. Das Gegenteil von Rentenpapieren sind Teilhaberpapiere, wie Aktien.

Welche unterschiedlichen Rentenpapiere gibt es?

Zu den festverzinslichen Wertpapieren, die man Rentenpapiere nennt, gehören alle Anleihen, wie Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Kommunalobligationen, Pfandbriefe und andere Schuldverschreibungen. Diese Rentenpapiere müssen nicht an der Börse handelbar sein, aber es gibt Anleihen, die am sogenannten Rentenmarkt an der Börse gehandelt werden und die einen Kurswert haben. Es gibt Fondsangebote, insbesondere auch Pensionsfonds, die in ihrem Portfolio (Beteiligungen) nur oder mindestens den größten Anteil Rentenpapiere haben.

Bekommt man für Rentenpapiere eine gute Rendite?

Bei Rentenpapieren, wie bei anderen Anlageformen auch, wird ein größerer Ertrag immer mit einem größeren Risiko verbunden. Rentenpapiere, die von einem relativ sicheren Emittenten angeboten werden, bringen in der Regel nur eine geringe Rendite. Bei sehr großen börsennotierten Unternehmen ist allerdings das Insolvenzrisiko normalerweise nicht sehr groß und eine Staatspleite passiert auch sehr selten. In einem gut sortierten, konservativen Depot wird man fast immer auch Rentenpapiere finden.

Wertpapiere

Was sind Wertpapiere?

Wertpapiere sind Dokumente, die einen bestimmten Wert in Geld besitzen. Das können beispielsweise Aktien sein, Fondsanteile, Anleihen, Optionen, Zertifikate oder auch Schuldverschreibungen anderer Art. Das Wertpapier ist eine Urkunde, die ein bestimmtes privates Recht beschreibt. Das können Forderungsrechte sein, wie etwa das Geld auf einem Sparbuch oder den Betrag einer Anleihe. Es gibt Stimm- oder Beteiligungsrechte, wie man sie bei einer Aktie kennt oder auch Rechte an Sachen, zum Beispiel eines Grundstücks. Diese Beurkundung von Rechten gibt es schon sehr lange. In neuerer Zeit sind dann noch Optionsrechte hinzugekommen, die an der Börse als Optionsscheine gehandelt werden. Der Begriff Wertpapier stammte aus der Zeit, in der es zum Beispiel Aktien noch als echte Urkunde gab. Für jede gekaufte Aktie bekam man eine Aktie als Wertpapier, die mit einem bestimmten Nennwert bedruckt wurde.

Welche Wertpapiere soll ich kaufen?

Diese Frage lässt sich leider nicht so einfach beantworten. Viele Sparer und Anleger haben mit bestimmten Geldanlagen viel Geld gewonnen und mit Papieren der gleichen Gattung auch sehr viel Geld verloren. Die Frage nach „sicheren Geldanlagen“ stellt sich also bei Wertpapieren bis auf wenige Ausnahmen mit Garantien auf die Einlage nicht. Es gibt sehr unterschiedliche Risikoklassen bei Wertpapieren, auf die in den einzelnen Rubriken dieser Website eingegangen wird. Bei der Anlageentscheidung spielt die persönliche Situation des Sparers die größte Rolle. Es ist zunächst eine Frage des Risikotyps, des vorhandenen Vermögens, des Einkommens, den monatlichen Fixkosten und der Langfristigkeit der Geldanlage. Das Angebot an unterschiedlichen Wertpapieren ist in den letzten Jahrzehnten sehr groß geworden und die Kreativität der Entwickler von Finanzprodukten scheint grenzenlos. Als wichtigstes Merkmal für einen Wertpapierkauf sollte der Anfänger zunächst das Wertpapier in allen Einzelheiten verstanden haben und das Risiko des Investments ganz genau kennen. Man sollte nur ein Finanzprodukt kaufen, dass man in allen Teilen verstanden hat und bei dem man in der Lage ist, es einem anderen Menschen in allen Einzelheiten zu erklären.

Was ist ein Depot?

Ein Depot ist ein Konto bei einer Bank oder Sparkasse, auf dem die gekauften Wertpapiere gebucht werden. Von einem Wertpapier-Depot aus kann man Wertpapiere verkaufen und über ein Verrechnungskonto neue Wertpapiere kaufen, die danach in dem Depot des Käufers verbucht werden. In dem Depot wird der Kaufwert, der aktuelle Tageswert und in den meisten Depots auch der Gewinn oder Verlust mit einer Wertpapierposition aufgeführt. Die angezeigten Werte in einem Depot sind allerdings nicht die „Realtime-Kurse“, also nicht die Kurse, die in dem betreffenden Moment wirklich an der Börse gehandelt werden. Um „Realtime-Kurse“ zu sehen, braucht man eine andere Handelsplattform als das übliche Wertpapier-Depot.

Soll mein Wertpapier-Depot gemischt sein?

Ideal ist es, dass man in seinem Wertpapier-Depot eine gute Mischung von verschiedenen Wertpapier-Arten, verschiedenen Risikoklassen, verschiedenen Branchen, Ländern oder sogar Kontinenten hat. Das geht allerdings am Anfang bei den meisten Sparern und Anlegern nicht. Aus diesem Grund sollte man als Anfänger und als vorsichtiger Sparer zunächst mit relativ sicheren Wertpapieren beginnen. Das können beispielsweise Bundesschatzbriefe sein oder andere Papiere, bei denen mindestens die Einlage garantiert wird. Wenn das Vermögen größer geworden ist, kann man die ersten Schritte in die Diversifikation unternehmen und andere Wertpapiere, wie beispielsweise sogenannte Rentenpapiere (das sind verzinsliche Anleihen, die auch Bonds genannt werden) oder Fonds mit einem ausgezeichneten Rating (Klassifizierung) hinzunehmen. Je nach Risikoeinstufung, Wissen um das Börsengeschehen und Marktkenntnis dürfen nach einigen Jahren die ersten Aktien hinzukommen. Beim Aktienkauf in die großen, bekannten Werte, die man „Bluechips“ nennt, sollte man sich nicht auf das eigene „Bauchgefühl“, sondern auf die Einschätzung einer größeren Anzahl von Analysten verlassen. Die Einschätzung dieser Fachleute ist zwar auch oft sehr unterschiedlich, aber man darf hoffen, dass sich die Mehrheit der Analysten bei der Fundamentalanalyse von Aktiengesellschaften nicht täuscht. Eine Fundamentalanalyse umfasst die Beurteilung aller Bereiche und Zukunftsaussichten eines Unternehmens.

 

 

Verrechnungskonto / Depot

Was ist ein Verrechnungskonto?

Ein Verrechnungskonto ist ein Konto, das neben einem Depot oder einem Tagesgeldkonto oder einem Laufzeitkonto (Festgeldkonto), geführt wird. Es dient lediglich zur Einzahlung auf das Tagesgeldkonto/Festgeldkonto oder zur Abwicklung des Kaufs und Verkaufs von Wertpapieren. Ein Verrechnungskonto ist üblicherweise ein kostenloses Konto und ein Konto, das nicht mit einem Gehalts oder Girokonto gleichzusetzen ist. Auf ein Verrechnungskonto kann man von jedem anderen Girokonto aus überweisen, aber von dem Verrechnungskonto gibt es üblicherweise für Überweisungen nur ein Referenzkonto, das vom Kontoinhaber bestimmt wird. Ein Verrechnungskonto mit Tagesgeldkonto und/oder mit Wertpapierdepot muss nicht zwangsläufig bei dem gleichen Kreditinstitut geführt werden, wie das Referenzkonto.

Was ist ein Depot?

Ein Depot ist das Konto für Wertpapiere, wie zum Beispiel Aktien, Fonds, Anleihen, Zertifikate, Optionen oder andere Finanzprodukte. In einem Wertpapierdepot werden alle Arten von Wertpapieren des Kontoinhabers gebucht und wertmäßig geführt. Man kann die Wertentwicklung erkennen und je nach Depotbank gibt es verschiedene Tools zur Beurteilung der Positionen in dem betreffenden Depot. Vom Depot aus werden Wertpapiere gekauft und verkauft. Die Verrechnung erfolgt jeweils über das Verrechnungskonto. Das Verrechnungskonto muss nicht zwangsläufig nur für die Verrechnung der Wertpapiergeschäfte vorhanden sein, sondern man kann auch ein normales Girokonto bzw. Gehaltskonto als Verrechnungskonto für ein Wertpapierdepot benennen. Ein Depot kostet normalerweise eine Depotgebühr, wobei einige Banken, besonders Direktbanken, auch unter bestimmten Voraussetzungen ein kostenloses Depot anbieten.

Was ist eine Dividende und wo wird sie gebucht?

In gut gelaufenen Geschäftsjahren werden bei den meisten Aktiengesellschaften Dividenden ausgeschüttet. Das ist üblicherweise ein kleiner Prozentsatz auf den Kurswert der Aktie. Die Höhe der Dividende wird in der Hauptversammlung der AG beschlossen und normalerweise in den darauf folgenden Tagen an die Aktionäre ausgezahlt. Die depotführende Bank bucht die Dividende auf das vom Depotinhaber benannte Verrechnungskonto. Barmittel werden in einem Depot nicht verbucht.

 

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