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Immobilienkredit

Immobilienfinanzierung mit einer Hypothek?

Normalerweise wird der Kauf einer Eigentumswohnungen oder eines Hauses mit einer Finanzierung verbunden. Die übliche Immobilienfinanzierung ist eine Hypothek, das ist die Auszahlung einer Kreditsumme, für die als Sicherheit eine Eintragung in das Grundbuch der beliehenen Immobilie erfolgt. Die Höhe einer solchen Hypothek ist flexibel, wobei die Sparkassen und Banken unterschiedliche Maximalfinanzierungen für eine Immobilie anbieten. Das hängt von der Philosophie des einzelnen Instituts ab, aber natürlich auch von der Risikoeinstufung des Kreditnehmers. Je höher man das Ausfallrisiko des Kreditnehmers einschätzt, umso mehr Eigenkapital wird verlangt, d.h. je geringer ist der Prozentsatz für die Beleihung. Das geforderte Eigenkapital liegt in der Regel bei etwa 10 bis 40% der Kreditsumme.

Wie finde ich die günstigste Hypothek?

Wie bei allen Krediten, muss man sich auch bei einer Immobilienfinanzierung umschauen und verschiedene Angebote einholen. Als Kunde für eine Immobilienfinanzierung ist man kein „Bittsteller“ bei einer Sparkasse oder Bank, sondern ein Kunde, der dem Kreditinstitut über viele Jahre gute Gewinne verspricht. Aus diesem Grund kann jeder, der sich nach einer Immobilienfinanzierung erkundigt davon ausgehen, dass er eine relativ gute Verhandlungsposition hat. Die Sparkasse oder Bank ist immer auf der sicheren Seite, denn wenn der Kreditnehmer zahlungsunfähig wird, hat der Kreditgeber den Grundbucheintrag und in der Regel ist der Gegenwert für den Restkredit durch einen Immobilienverkauf gedeckt.

Welche Immobilienfinanzierungen gibt es?

Neben der bereits beschriebenen Immobilienfinanzierung über eine Sparkasse oder Bank durch eine Hypothek, gibt es die Finanzierung über die Bausparkassen, wobei der angesparte Bausparvertrag einen Teil der Finanzierung erleichtert. Eine weitere Art der Immobilienfinanzierung ist die Finanzierung über eine Kapital-Lebensversicherung. Diese Art der Finanzierung ist dann interessant, wenn es eine Lebensversicherung mit einer relativ hohen Versicherungssumme bereits vor der Bauabsicht bzw. dem Kauf der Eigentumswohnung oder Gebrauchtimmobilie gab. In diesem Fall kann die Lebensversicherung als Kreditgeber eingesetzt werden. Die Versicherungssumme wird bei dieser Finanzierungsart für die Ablösung des Immobilienkredits am Ende der Laufzeit eingesetzt. Es wird während der Laufzeit keine Tilgung geleistet. Man spricht bei dieser Variante von einer Finanzierung mit endfälligem Darlehn.

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