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Prüfen Sie den Steuerbescheid in Ruhe!

Die Zeit der Steuererklärung ist jetzt bald wieder gekommen und jeder Arbeitnehmer versucht einen kleinen Teil der eingezahlten Steuer wieder vom Finanzamt zurück zu erhalten. Die Formulare werden “dankenswerter Weise” fast in jedem Jahr geändert und man muss sich auch als “alter Fuchs” immer wieder erneut mit dem Thema Steuererklärung befassen. Neue Formulare, andere Spalten, neue Fragen und nicht zuletzt auch neue Zusatzformulare zur Steuererklärung. Es ist für den “Otto-Normal-Steuerzahler” schon eine Zumutung, dass die Finanzverwaltung in jedem Jahr Änderungen vornimmt und die Formulare immer komplizierter macht. Es schein so, als ob die Änderungen und Verkomplizierungen in der Steuererklärung eine ABM-Maßnahme für die steuerberatenden Berufe sind. Es wird Zeit, dass eine Steuerreform, die ihren Namen verdient hat, das Steuersystem so vereinfacht, dass der Bierdeckel von Friedrich Merz für eine einfache Steuererklärung ausreicht.

Verschenken Sie kein Geld beim Finanzamt!

Wenn es Ihnen gelungen ist, die Steuererklärung “unfallfrei” auszufüllen und sie ans Finanzamt geschickt haben, beginnt die Wartezeit auf das “viele Geld”. Wenn der Steuerbescheid endlich da ist, prüfen Sie die Zahlen auf der Nachricht des Finanzamts ganz genau. Was nicht oder nur teilweise akzeptiert worden ist, nehmen Sie ganz besonders unter die Lupe. Sollte Ihnen die Erklärung des Finanzamts nicht ausreichen, unbedingt Einspruch einlegen, damit Sie auf keinen Fall Geld verschenken. Ist etwas nicht anerkannt oder hat das Finanzamt schlicht einen Fehler gemacht? Vergleichen Sie den Steuerbescheid mit den von Ihnen gemachten Angaben in der Steuererklärung. Viele Steuerbescheide sind fehlerhaft und den Steuerzahlern entgehen auf diese Weise in jedem Jahr viele Euros, die sie sich hart erarbeitet haben.

 

•    Stimmen alle Angaben zur Person, vor allem der Familienstand?
•    Wurde die richtige Zahl der Kinder berücksichtigt?
•    Stimmen die Angaben über gezahlte Lohnsteuer und Soli?
•    Stimmen die Angaben über die Kirchensteuer?
•    Stimmen die Einnahmen?
•    Stimmen Ihre Angaben über die Werbungskosten?
•    Wurden alle Beträge bei den Werbungskosten akzeptiert?
•    Stimmen die Beträge der Sonderausgaben?
•    Haben Sie Pauschalbeträge in Ansatz gebracht, die nicht berücksichtigt wurden?
•    Ist der Freibetrag bei den Kapitalerträgen berücksichtigt?
•    Hatten Sie außergewöhnliche Belastungen eingetragen?

Wenn eine oder mehrere Angaben nicht mit ihrer Steuererklärung übereinstimmen, bereiten Sie einen Brief für den Einspruch vor und gehen Sie damit zum zuständigen Finanzamt. Bitten Sie um eine Erklärung der unterschiedlichen Beträge und wenn die Erklärung nicht schlüssig ist, lassen Sie den Einspruch gegen den Steuerbescheid beim Finanzamt. Lassen Sie sich die Übergabe des Einspruchs quittieren.

Bildquelle: aboutpixel.de / wenn der postmann keinmal klingelt © Sven Brentrup

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