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Kann man bei Sparkassen und Banken die Gebühren und Zinsen verhandeln?

Wer noch nie bei seiner Sparkasse oder Bank gehandelt hat, sollte es mal versuchen! Es gibt einige Bereichen, da lassen die örtlichen Kreditinstitute durchaus mit sich handeln. Man kann zwar nicht feilschen, wie auf einem Basar, aber wenn man etwas herausholen kann, sollte man das auf jedem Fall tun. Bei den Gebühren für das Gehaltskonto, also das Girokonto, ist das wahrscheinlich sehr schwierig, aber selbst da ist der Versuch nicht strafbar und kommt auf den Versuch an. In anderen Bereichen hat man jedoch große Chancen, die Gebühren oder die Zinsen etwas nach unten zu drücken.

Verhandeln beim Wertpapierkauf!

Wer eine Position Wertpapiere kaufen will und es sind Gebühren für den Kauf oder bei Fonds beispielsweise ein Ausgabeaufschlag zu bezahlen, dann sollte man auf jeden Fall einen Versuch starten. Selbst ein halbes oder ein Prozent Nachlass auf die Gebühren ist bei einem Kauf von 5.000 oder 10.000 EURO schon eine schönes Taschengeld. Verhandeln am Sparkassenschalter oder Bankschalter ist zunächst eine ungewohnte Übung und man sollte sich schon die Argumente zurechtlegen. Bei einer Abwehrhaltung sollte man sofort einem möglichen Konto- und Depotwechsel ins Gespräch bringen und es ist fast sicher, dass ein „Friedensangebot“ kommt.

Verhandeln beim Kreditzins!

Wer keine negativen Schufa-Einträge hat, sollte beim ersten Kreditzinsangebot niemals akzeptieren. Ob es sich dabei um einen kleineren Ratenkredit, einen Autokredit oder sogar einen Immobilienkredit handelt, spielt dabei keine Rolle. Die Verhandlungsposition bei einer ordentlichen Bonität des Antragstellers ist immer ausgezeichnet, denn die Sparkassen und Banken „wollen ja auch nur verkaufen“! Man sollte es immer zunächst mit einem Abschlag von mindestens 15 bis 20% versuchen und sehen, was in der Verhandlung herauskommt.

Verhandeln bei einem Bereitstellungszins!

Ein Bereitstellungszins für einen Kredit ist ein geringer Zinssatz, den manche Sparkassen oder Banken bereits ab dem Tag der Kreditzusage für die Bereitstellung des Kredits berechnen wollen. Die Bereitstellungszinsen sollte man jedoch nicht bezahlen. In jeder Verhandlung um einen Kredit, in der es um die Zahlung eines Bereitstellungszinssatzes geht, sollte man sofort mit dem Verhandlungsende drohen, wenn eine solche Zahlung gefordert wird. Diesen Kostenfaktor sollte man sich auf jeden Fall sparen.

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