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Deutsches Schwarzgeld aus der Schweiz nach Singapur?

Auf der neuen Steuer CD, die der NRW Finanzminister aus der Schweiz gekauft hat, sollen Informationen über den Geldtransfer aus der Schweiz nach Singapur enthalten sein. Man kann dem NRW Finanzminister nur Recht geben, dass man noch viel mehr solcher Daten kaufen sollte. Das ist gut angelegtes Geld. Auf jeden Fall eine bessere Alternative, als den Steuerbetrügern für ihre Straftaten noch eine Ermäßigung zu geben, wie das im geplanten Steuerabkommen mit der Schweiz geschehen soll.

Die Fakten:

1. Die deutschen Steuerbetrüger können zwischen einer anonymen Versteuerung der Schwarzgeldkonten in der Schweiz durch die Schweizer Banken oder einer Selbstanzeige mit Nachversteuerung wählen. Bei einer Selbstanzeige ist die Strafbefreiung weiterhin gewährleistet.

2. Erst bei Erbschaften oder Schenkungen muss die Herkunft des Geldes auf den Schweizer Konten oder Depots offengelegt werden.

3. Die Höhe der Steuer bei der anonymen Meldung durch die Schweizer Banken beträgt je nach Anlagedauer, Anfangs- und Endbetrag zwischen 19% und 34%; durchschnittlich nur 26,5%.

4. Das Abkommen hat bisher noch keine Mehrheit im Bundestag gefunden, aber soll bereits ab 1. Januar 2012 gültig werden und bis 31. Mai 2013 können die Schwarzgeldbesitzer sich entscheiden, welche Konten anonym besteuert werden sollen und für welche Konten eine Selbstanzeige erfolgt.

Steuerflucht nach Singapur soll begonnen haben!

Die Reichen, Millionäre und Multimillionäre wollen aber auch keine 20 – 30% Steuern auf ihr Schwarzgeld bezahlen und legen wohl auf die Strafbefreiung keinen Wert bzw. sind er Meinung, dass sie nicht erwischt werden, denn es sollen sich bereits viele Konten aufgelöst haben und die Gelder der Steuerbetrüger sollen den Weg nach Singapur genommen haben. Singapur hat ein noch strengeres Bankgeheimnis als die Schweiz. Jetzt sollte man auf das Steuerabkommen nicht mehr warten, sondern alle Daten kaufen, die angeboten werden, damit die Steuerbetrüger strafrechtliche Konsequenzen zu spüren bekommen und die entsprechenden Nachzahlungen leisten müssen. Vielleicht haben einige Bankangestellte in Singapur auch Lust auf einen kleinen Nebenjob als Datenversand?

Ob die Schweizer Banken den Straftätern aus Deutschland wohl beim Transfer der Schwarzgelder nach Singapur geholfen haben?

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