Geld sparen durch Selbstcoaching!
Coaching ist teuer. Das ist auch bei Mentalcoaching so, denn ein Mentalcoach nimmt je Sitzung eine ordentliche Gebühr. Eine große Anzahl spricht dieser Tage vom mentalen Training, dem Mentalcoaching, von der Mentalhilfe, dem autogenen Training, von NLP bzw. auch von der Selbsthypnose. Die Veränderung der Sichtweise eines Tatbestandes im Kopf und die Veränderung der Fokussierung der Gedanken ist als wichtiges Instrument für die Veränderung der Lebensumstände erkannt worden und wird nicht nur von Sportlern, sondern auch in der Wirtschaft und von Privatleuten genutzt. Wer sich mit diesen Techniken befasst, will normalerweise leistungsfähiger werden, erfolgreicher werden, ein höheres Selbstbewusstsein erhalten oder einfach nur mehr Ruhe.
Man kann verschiedene dieser Entspannungstechniken nach Anweisung selbst machen, aber sollte zunächst eine Zeitspanne der Selbsterkenntnis voranstellen. Mentalcoaching wurde in vergangener Zeit nur im Berufssport verwendet und ist heute auch in der Wirtschaft und bei Privatleuten normal. Die Amerikaner gingen schon in früheren Jahren häufig zum Psychologen. Das heißt gewiss nicht, dass die US-Amerikaner zu einem großen Teil an behandlungsbedürftigen Krankheiten litten, sondern es war schon ein Mentalcoaching, was zu diesem Zeitpunkt nur noch nicht so benannt wurde. Auf der Behandlungs-Couch des Psychotherapeuten fand das statt, was danach unter Mentalhilfe bekannt wurde. Mentales Training ist recht teuer und wird von keiner Krankenkasse übernommen. Eigencoaching ist die billige Alternative zum Mentaltraining durch einen Trainer. Jeder kann sein eigener Mentaltrainer werden, denn Eigencoaching ist sehr einfach zu erlernen.
Selbsterkenntnis ist die Voraussetzung!
Die Selbsterkennung ist die Grundlage für das Selbstcoaching. Das Eigencoaching muss mit der Selbsterkennung beginnen. Vom Stress geplagte Zeitgenossen leisten weniger, deshalb sollte man zur Steigerung der Leistungsfähigkeit Ziele verfassen, Ziele stecken und man kann diese Ziele dann schneller erreichen. Vor der Erklärung von Zielen ist die Zeit der Selbstreflexion nötig. Wer sich selbst verstehen will, kann das mit einem aktuellen Selbstcoaching-Programm.
Selbstcoaching verlangt einen Einstieg von 21 Tagen!
Wer erfolgreicher werden will, muss Ziele definieren, Ziele setzen und wird die Ziele erreichen. Diese Ziele dürfen keine Wünsche sein, sondern sollten in erreichbaren Zielen die Fortentwicklung erkennen lassen. Erst sich selbst kennen lernen, dann erst Ziele artikulieren. Für die Selbstreflexion gibt es das 21-Tage Selbstcoaching mit dem Dokumentieren der Gedanken.
Ohne Abo für nur einmalig 48 Euro kann man das 21-Tage-Selbstcoaching reservieren. Für 48 Euro bekommt der Nutzer an 21 Tagen tagtäglich eine E-Mail mit kleineren Maßnahmen.
Mit nur einer halben Stunde täglich mehr Erfolg!
Lesen Sie die tägliche E-Mail vom 21-Tage Selbstcoaching stets am Morgen. Sie lassen das Unterbewusste den ganzen Tag mit der Mitteilung verbringen, wenn Sie die E-Mail-Nachricht morgens lesen. Für das Selbstcoaching benötigen Sie nur rund 1/2 Stunde pro Tag. Nach 21 Tagen ist der Mailversand beendet. Die Veränderung Ihres Lebens findet erwartungsgemäß nicht in 21 Tagen statt, aber Sie müssen diese 30 Minuten pro Tag weiterhin für sich und Ihren Erfolg anwenden. Mit dem 21 Tage Selbstcoaching-Programm kriegen Sie das Können für das weitere Mentalcoaching und können es nach Ihrer Wahl noch durch einen MP3-Audiofile zur Entspannung ergänzen.
Dort geht’s zum 21 Tage Selbstcoaching-Programm:
http://selbsthypnose-coaching.de/artikel/21-tage-selbstcoaching/
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Wie gut sind Bankberatung und Versicherungsberatung?
Das Vertrauen in die Banken hat in den letzten Jahren sehr stark gelitten und die Versicherungsvertreter hatten wahrscheinlich noch nie einen guten Ruf. In vielen Tests von den bekannten Testinstituten wurde nachgewiesen, dass ein großer Teil der Berater von Banken und Sparkassen nicht im Sinne des Kunden beraten, sondern entsprechend den Vorgaben des Vorgesetzten in dem Kreditinstitut und vor allem im Sinne einer hohen Verkaufsprovision für das eigene Konto. Wer sich etwas Mühe gibt mit seinem Berater, kann selbst einen Beratungstest machen und wir beschreiben Ihnen hier in der Sparschule, wie das geht.
Wo bekomme ich eine gute Finanzberatung?
Die letzten Jahre haben gezeigt, dass eine schlechte Bankberatung schnell in den Ruin führen kann. Es soll Fälle gegeben haben, in denen 90-jährigen langfristige Anlagen verkauft wurden bis hin zum Bausparvertrag und die Lehman-Pleite hat aufgezeigt, wie vielen treuen Sparkassenkunden und Bankkunden die Lehman-Papiere noch wenige Wochen vor der Pleite angedreht worden sind.
Wie findet man jetzt eine gute Finanzberatung? Eine Beratung, die das Geld nicht vernichtet, aber trotzdem eine Rendite erwirtschaftet, die über der Inflationsrate liegt?
Hier der große Bankberatertest!
Ein guter Finanzberater holt Sie dort ab, wo Sie stehen!
Das soll bedeuten, dass er Sie entweder gut kennt oder mit wenigen Fragen Ihren persönlichen Wissensstand erkundet. Das heißt aber auch, dass er bei jedem Fachbegriff nachfragt, um ob Sie diesen Begriff kennen und noch einmal kurz auf die wesentlichen Inhalte eingeht. Wenn Sie den Unterschied zwischen einem Tagesgeldkonto und Festgeldkonto nicht genau kennen, dann sollte der Bankberater Ihnen auf jeden Fall sagen, dass Sie Ihr Geld von einem Festgeldkonto nicht vor dem Fälligkeitstag bekommen, auch nicht gegen einen Strafzins. Es gibt nur ganz wenige Notfälle, in denen Festgeld vor der Fälligkeit zurückgezahlt wird. Wenn er einen Fonds verkaufen möchte, sollte er nicht vergessen zu erwähnen, dass es unterschiedliche Ausgabeaufschläge gibt und einig Direktbanken auch viele Fonds ohne jeden Ausgabeaufschlag anbieten.
Ein guter Bankberater erkundigt sich nach dem Anlageziel und dem Anlagehorizont!
Ein Anleger hat meistens ein Anlageziel und einen Anlagehorizont, das heißt mit anderen Worten wofür soll das Geld einmal zur Verfügung stehen und wann soll es höchstwahrscheinlich eingesetzt werden. Außerdem sollte der Anlageberater Ihre finanziellen Möglichkeiten ungefähr einschätzen können und ihren Risikotyp erfragen. Mit diesen Informationen in Verbindung mit dem Alter und sonstigen Sachwerten, beispielsweise Immobilien, kann er ein Anlagemuster zusammenstellen. Wenn Ihr Sparkassen- oder Bankberater alle notwendigen Informationen hat, sollte er Ihnen immer verschiedene Alternativen für die Geldanlage anbieten und erklären. Er weist auf alle Chancen und Risiken einer Anlage hin, legt sich mit seinen Äußerungen absolut fest und ist auch bereit, diese Vorschläge in einem Beratungsprotokoll zu beschreiben.
Der Kunde steht bei einem guten Bankberater im Vordergrund!
Nur mit einem umfassenden Wissen über den Kunden, seine finanziellen Möglichkeiten und seine Ziele, kann eine gute Beratung stattfinden. Wollen Sie Steuern sparen, etwas für die Altersversorgung tun oder planen Sie den Kauf einer Immobilie? Ein seriöser Sparkassenberater oder Bankberater ist bei seinen Angeboten sehr offen, weist nicht nur auf die Risiken der Anlagen hin, sondern erklärt Ihnen auch, wo der Verdienst für ihn und das Kreditinstitut liegt. Ein sehr gutes Merkmal für eine seriöse Beratung ist erkennbar, wenn ein Berater auf eine Frage fachlich nicht exakt antworten kann und einen anderen Kollegen nach der Problemlösung fragt. Das ist kein Zeichen der Unqualifiziertheit, sondern ein Zeichen der persönlichen Stärke.
Ein guter Bankberater setzt Sie nicht unter Zeitdruck!
Lassen Sie sich auf keinen Fall, wie bei einem vermeintlichen Schnäppchen unter Zeitdruck setzen bei der Geldanlage. Ein guter Finanzberater macht das nicht und ermutigt eher dazu, noch einmal darüber zu schlafen. Schließen Sie keine Verträge “zwischen Tür und Angel” an der Haustür ab und unterschreiben Sie keine Geldanlagen zu Hause. Für Geldgeschäfte sollten Sie immer das Büro des Beraters aufsuchen. Einmal erkennen Sie daran die Stellung des Beraters und können die Beratungsfirma besser einschätzen. Ein Sparkassenberater oder Bankberater kommt sicher nicht zu Ihnen ins Haus, es sei denn, es geht um Millionen.
Vertrauen Sie niemals einem Berater, der die Risiken verniedlicht!
Geldanlagen, die eine hohe Rendite versprechen, haben auch immer ein hohes Risiko. Es gibt heute schon noch relativ sichere Staatsanleihen, für die Sie keine Zinsen bekommen, sogar einen kleinen Zins bezahlen müssen. Ja, Sie lesen richtig! Zuletzt ist es den Ländern Dänemark, Niederlande, Schweiz und Deutschland gelungen für bestimmte Staatsanleihen vom Anleger Geld zu kassieren. Das sind zwar nur Bruchteile von einem Prozent oder maximal ein Prozent, aber immerhin. Seien Sie auch vorsichtig, wenn der Finanzberater so tut, als ob er Ihnen mit der Geldanlage einen Gefallen tut und selbst nichts daran verdient.
Gehen Sie niemals unvorbereitet in ein Bankgespräch oder ein Versicherungsgespräch!
Wenn Sie ein Beratungsgespräch terminiert haben, bereiten Sie sich auf jedem Fall auf dieses Gespräch vor. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie mit einem Versicherungsvertreter über eine Rentenversicherung, eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder eine Lebensversicherung sprechen wollen oder ob Sie einen Riester-Sparplan bei der Bank oder Sparkasse abschließen möchten. Es gibt im Internet heute so viele Informationsquellen, die Sie für die Suche nach den besten Konditionen nutzen können.
Wenn Sie sich gut vorbereiten und auf die oben beschriebenen Dinge achten, können Sie nach der Beratung selbst entscheiden, ob Sie es mit einem guten Berater zu tun hatten.
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Berufsunfähigkeit ist eine Katastrophe!
Die Berufsunfähigkeit durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit ist für jeden Betroffenen eine Katastrophe, insbesondere für jüngere Menschen. Ein solches Schicksal bedeutet für alle Menschen, die ihren Lebensunterhalt mit Arbeit verdienen müssen, meistens einen tiefen finanziellen und sozialen Absturz. Gerade für relativ junge Leute ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung deshalb eine äußerst sinnvolle Versicherung, auf die man nicht verzichten sollte. Hätte, wäre, wenn, ist im Ernstfall zu spät und wenn der Fall der Fälle eintritt gibt es für die meisten Betroffenen keinen Weg zurück. Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab schließen will, muss aber nicht nur zwischen einer Vielzahl von Anbietern und Tarifen wählen, sondern auch zunächst eine Grundsatzentscheidung treffen. Diese Grundsatzentscheidung ist die Wahl zwischen einer Berufsunfähigkeitsversicherung, nennen wir diese einmal BU und einer Berufsunfähigkeitszusatzversicherung, die wir mit BUZ kennzeichnen.
Welche Berufsunfähigkeitsversicherung – BU oder BUZ?
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist grundsätzlich eine eigenständig Versicherung, die nur gegen das Risiko der Berufsunfähigkeit absichert. Bei der Berufsunfähigkeitszusatzversicherung handelt es sich um eine Versicherung anderer Art, beispielsweise einer Lebensversicherung oder einer Rentenversicherung, die einen Zusatz für die Berufsunfähigkeit enthält. Vielfach sind es Berufsunfähigkeitszusatzversicherungen, die mit einer Risikolebensversicherung zusammenhängen oder manchmal auch mit einer Kapitallebensversicherung oder einer Rentenversicherung gekoppelt sind, also Leistungen, die mit einer Berufsunfähigkeit nichts zu tun haben.
Ist eine Kapitallebensversicherung mit Berufsunfähigkeitsversicherung gut?
Eine Kopplung einer Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Kapitalpolice in Form einer Kapitallebensversicherung oder Rentenversicherung ist nicht zu empfehlen. Wer beide Bereiche sinnvoll und ausreichend versichern möchte, muss meistens zu tief in die Tasche greifen, was vielfach beide Versicherungen zu stark belastet. Entweder man hat einen hohen Prämienanteil für den Ansparplan der Kapitallebensversicherung oder der Rentenversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung ist zu gering oder im umgekehrten Fall ist die Berufsunfähigkeitsversicherung ausreichend und der Sparplan für die Alterssicherung oder die Auszahlung der Kapitallebensversicherung ist zu gering. Ein weiteres Argument gegen eine Kopplung ist, dass man bei momentanen Geldsorgen die Versicherung nicht trennen kann und eventuell die Kapitallebensversicherung für eine Zeit ruhen lässt. Bei Zahlungsproblemen bleiben bei einer Kopplung deshalb vielfach beide Versicherungsanteile auf der Strecke. Je nach Vertragsgestaltung kann es auch sein, dass der Anteil für die Berufsunfähigkeitsversicherung in einem gekoppelten Produkt nur dafür vorgehalten wird, damit im Fall einer Berufsunfähigkeit die Kapitallebensversicherung oder die Rentenversicherung weiter bedient wird, also es quasi nur eine Absicherung zur Zahlung der Versicherungsprämie ist.
Ist die Kopplung von Risikolebensversicherung und Berufsunfähigkeit besser?
Bei den Kapitalpolicen ist von einer Kopplung abzuraten, aber was ist mit einer Risikolebensversicherung? Grundsätzlich ist auch hier die Kopplung kein Idealvorschlag, aber bei der Risikolebensversicherung ist es etwas anders zu sehen. Das gilt natürlich nur dann, wenn man wirklich Hinterbliebene absichern muss oder möchte. Eine Risikolebensversicherung ist im Vergleich zur Kapitallebensversicherung relativ preiswert und vielfach gibt in der Verbindung mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung noch Sonderpreise oder Paketpreise. In jedem Fall sollte man sich umfassend erkundigen und die Versicherungen getrennt und im Paket anfragen.
Rürup-Rente mit Berufsunfähigkeitsversicherung koppeln?
Für besserverdienende Selbständige ist die Rürup-Rente wegen der Steuervorteile gegenüber den Riesterverträgen im Vorteil. Auch wenn man eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Rürup-Versicherung verbindet, kann der Steuervorteil in vollem Umfang auch für die Berufsunfähigkeitsversicherung genutzt werden. Bis zur Hälfte der Prämie dürfen dabei für die Berufsunfähigkeitsversicherung angelegt werden. Wie schon vorher beschrieben, führt eine Zusammenlegung der beiden Versicherungen bei Zahlungsschwierigkeiten zum Ausfall beider Versicherungselemente und damit zum Fortfall der Berufsunfähigkeitsversicherung.
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Prüfen Sie den Steuerbescheid in Ruhe!
Die Zeit der Steuererklärung ist jetzt bald wieder gekommen und jeder Arbeitnehmer versucht einen kleinen Teil der eingezahlten Steuer wieder vom Finanzamt zurück zu erhalten. Die Formulare werden “dankenswerter Weise” fast in jedem Jahr geändert und man muss sich auch als “alter Fuchs” immer wieder erneut mit dem Thema Steuererklärung befassen. Neue Formulare, andere Spalten, neue Fragen und nicht zuletzt auch neue Zusatzformulare zur Steuererklärung. Es ist für den “Otto-Normal-Steuerzahler” schon eine Zumutung, dass die Finanzverwaltung in jedem Jahr Änderungen vornimmt und die Formulare immer komplizierter macht. Es schein so, als ob die Änderungen und Verkomplizierungen in der Steuererklärung eine ABM-Maßnahme für die steuerberatenden Berufe sind. Es wird Zeit, dass eine Steuerreform, die ihren Namen verdient hat, das Steuersystem so vereinfacht, dass der Bierdeckel von Friedrich Merz für eine einfache Steuererklärung ausreicht.
Verschenken Sie kein Geld beim Finanzamt!
Wenn es Ihnen gelungen ist, die Steuererklärung “unfallfrei” auszufüllen und sie ans Finanzamt geschickt haben, beginnt die Wartezeit auf das “viele Geld”. Wenn der Steuerbescheid endlich da ist, prüfen Sie die Zahlen auf der Nachricht des Finanzamts ganz genau. Was nicht oder nur teilweise akzeptiert worden ist, nehmen Sie ganz besonders unter die Lupe. Sollte Ihnen die Erklärung des Finanzamts nicht ausreichen, unbedingt Einspruch einlegen, damit Sie auf keinen Fall Geld verschenken. Ist etwas nicht anerkannt oder hat das Finanzamt schlicht einen Fehler gemacht? Vergleichen Sie den Steuerbescheid mit den von Ihnen gemachten Angaben in der Steuererklärung. Viele Steuerbescheide sind fehlerhaft und den Steuerzahlern entgehen auf diese Weise in jedem Jahr viele Euros, die sie sich hart erarbeitet haben.
• Stimmen alle Angaben zur Person, vor allem der Familienstand?
• Wurde die richtige Zahl der Kinder berücksichtigt?
• Stimmen die Angaben über gezahlte Lohnsteuer und Soli?
• Stimmen die Angaben über die Kirchensteuer?
• Stimmen die Einnahmen?
• Stimmen Ihre Angaben über die Werbungskosten?
• Wurden alle Beträge bei den Werbungskosten akzeptiert?
• Stimmen die Beträge der Sonderausgaben?
• Haben Sie Pauschalbeträge in Ansatz gebracht, die nicht berücksichtigt wurden?
• Ist der Freibetrag bei den Kapitalerträgen berücksichtigt?
• Hatten Sie außergewöhnliche Belastungen eingetragen?
Wenn eine oder mehrere Angaben nicht mit ihrer Steuererklärung übereinstimmen, bereiten Sie einen Brief für den Einspruch vor und gehen Sie damit zum zuständigen Finanzamt. Bitten Sie um eine Erklärung der unterschiedlichen Beträge und wenn die Erklärung nicht schlüssig ist, lassen Sie den Einspruch gegen den Steuerbescheid beim Finanzamt. Lassen Sie sich die Übergabe des Einspruchs quittieren.
Bildquelle: aboutpixel.de / wenn der postmann keinmal klingelt © Sven Brentrup
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Abnehmen leicht gemacht!
Erfolgreich im Beruf!
Besserer Sex!
Lohnt sich eine Zahnversicherung?
Der normale Zahnarztbesuch und die Kontrolle bezahlt noch die gesetzliche Krankenkasse, wenn man von der Praxisgebühr einmal absieht. Sobald es aber schon um eine Zahnreinigung geht, beginnen die Mehrkosten für den Patienten. Noch schlimmer ist es natürlich, wenn man Zahnersatz braucht. Wer keine Zahn-Zusatzversicherung hat, bleibt auf etwa 30 bis 50% der Kosten hängen. Diese Finanzierungslücke kann man mit einer Zahnversicherung mindestens anteilig schließen. Die Zahnversicherung kostet nicht viel Prämie und kann im Ernstfall sehr hilfreich sein.
Welche Zahnarztbehandlung zahlt die Krankenkasse?
Die Krankenkassen übernehmen nur noch den Regelsatz für eine “zweckmäßige, kostengünstige Behandlung”. Der Zuschuss zu Zahnprothesen aller Art wird durch einen Festbetrag nach Befund gewährt.
Wer in den letzten 5 Jahren vor der Behandlung regelmäßig den Zahnarzt aufgesucht hat, bekommt einen Anteil von 50 bis 60% des Fixbetrages und nur die Personen, die volle 10 Jahre in jedem Jahr zur Kontrolle erschienen sind, können mit bis zu 65% Kostenerstattung rechnen. Das sind immerhin noch 35% Eigenanteil für die billigste Lösung. Wer einen komfortablen Zahnersatz haben möchte muss dafür kräftig in die eigene Tasche greifen.
Eine Zahn-Zusatzversicherung kann bis zu 100% abdecken!
Die Finanzierungslücke von den effektiven Kosten für den Zahnersatz bis zum Festzuschuss der Krankenkasse kann frei wählbar bis zu 100% durch eine private Zahnversicherung gedeckt werden. Es gibt sehr preiswerte Zahn-Zusatzversicherungen, die nur die Basisversorgung absichern und Zahnversicherungen, die auch Komfortlösungen finanzieren. In jedem Fall ist eine private Zahn-Zusatzversicherung, wie zum Beispiel die Gothaer Zahnzusatz, eine sinnvolle Ergänzung der Versicherungen.
Bildquelle: aboutpixel.de / Fest zubeissen. © Jan Gropp
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Hilfe zur Selbsthilfe!
Erfolg – Geld – Wohlstand
Abnehmen leicht gemacht!
Wohin mit dem Geld der Lebensversicherung?
Eine große Anzahl von Menschen haben Kapital-Lebensversicherungen, die meistens zwischen dem 60. und 65. Lebensjahr ausgezahlt werden. In unsicheren Zeiten ist es für eine große Mehrheit schwer, die passende Kapitalanlage fürs Alter zu finden. Eine sichere Anlageempfehlung mit einer hohen Rendite gibt es eher nicht, denn wer einen etwas höheren Ertrag aus seiner Geldanlage haben will, muss zwangsläufig mit einem etwas erhöhten Risiko leben. Es gibt viele Bankberater, die Ihnen in einer solchen Situation einen Investmentfonds verkaufen wollen, was aber genau zu überlegen ist. Investmentfonds sind nicht ohne Risiko! Einmal ist es das Kursrisiko, dass je nach Anlagespektrum des Fonds sehr unterschiedlich sein kann und natürlich das Emittentenrisiko, also das Ausfallrisiko der Fondsgesellschaft durch Insolvenz.
Wer keine Miete zahlen muss, erhöht die Rente spürbar?
Die Frage bei jeder Geldanlage ist natürlich die Größenordnung der Anlage, die Laufzeit und die Risikofreundlichkeit des Anlegers. Selbstverständlich spielen auch die persönlichen Verhältnisse eine große Rolle und ob der Anleger bereits eine Immobilie besitzt oder Miete bezahlt. Bei einem Anleger im Rentenalter, der keine großen Vermögenswerte angesammelt hat, sollte man keine Risikofreundlichkeit unterstellen. Es bleibt die Frage nach dem anzulegenden Betrag und vor allem, was der Anleger damit bezweckt. Wenn jemand noch in einer Mietwohnung wohnt und der Betrag ausreichend ist, um eine kleine Eigentumswohnung zu kaufen, steht der Kauf einer Wohnimmobilie für die Altersversorgung weit oben auf der Liste. Wer von seiner Rente keine Miete mehr bezahlen muss, hat eine Rentenaufbesserung und gleichzeitig eine werthaltige Geldanlage. Beim Kauf einer Eigentumswohnung ist nur eines wichtig: die Lage!
Wollen Sie sich etwas leisten oder die Rente aufbessern?
Wenn man bereits eine Wohnimmobilie besitzt oder der zur Verfügung stehende Betrag für eine kleine Eigentumswohnung nicht ausreicht, muss sich zunächst die Frage stellen, ob er sich von dem Geld etwas leisten möchte oder nur die Rente aufbessern will. Im Zweifel kann man durch eine Aufteilung des Betrages auch beides in gewissem Umfang erreichen. Mal sich so richtig was zu gönnen und einige Woche Urlaub mehr machen, als das früher möglich war, ist eine gute Entscheidung, die sich jeder im Rentenalter überlegen sollte. Gibt es vielleicht in absehbarer Zeit Ausgaben, für die man einen bestimmten Geldbetrag braucht? Stehen bei einer eigenen Immobilie Reparaturen an? Wann steht ein neues Auto an? Sind für plötzlichen Geldbedarf ausreichend Reserven sind vorhanden oder sollte man einen Teil des zur Verfügung stehenden Geldes als “stille Reserve” zur Seite legen? Diese Fragen sollte sich jeder beantworten, der vor der Entscheidung steht, eine Geldanlage zu tätigen.
Wer unentschlossen ist, wählt das Tagesgeldkonto!
Für kleinere Beträge oder Menschen, die sich nicht zu einer Geldanlage entscheiden können, ist das Tagesgeldkonto die passende Geldanlage. Jederzeit verfügbar und mit einem meistens ordentlichen Zinssatz. Aber Achtung! Schauen Sie sich die Zinsen aller Anbieter genau an! Man braucht auch bei einigen ausländischen Banken keine Verlustangst zu haben, weil es fast immer eine gesetzliche Regelung für die Einlagensicherung gibt. Manche Länder haben allerdings nur eine Absicherung von 20.000 Euro und es werden nur 90% der Geldanlage erstattet. Es gibt aber auch ausländische Anbieter, die der Einlagensicherung der deutschen Banken angehören. Man sollte also die angebotenen Zinssätze überprüfen und sich die Einlagensicherung der betreffenden Bank anschauen.
TIPP: Wer oft die Bank wechselt, kann vielfach von Zinsen für Neukunden profitieren, die für 6 Monate oder 1 Jahr gegeben werden. Also einfach nach der Zinsphase für Neukunden wieder die Bank wechseln und so weiter… Die Kontoeröffnung und Kontoschließung ist grundsätzlich nicht kostenpflichtig und die Kontoführung ist bei fast allen Direktbanken kostenlos!
Festgeld ist unflexibel und bringt schlechtere Zinsen!
Die Festgeldangebote im kurzfristigen Bereich bis zu drei Jahren sind in der Regel schlechter, als die Tagesgeldzinsen. Dazu kommt, dass es sich bei einem Festgeldkonto im wahrsten Sinne um festgelegtes Geld handelt. Bei vielen Banken hat man keine Chance das Geld vor dem Fälligkeitstermin zu bekommen oder nur in einer nachgewiesenen absoluten Notlage. Wenn man im Rentenalter ist, möchte man meistens kein Geld für vier oder fünf Jahre festlegen ohne bei einem plötzlich entstehenden Bedarf an das Geld zu kommen. Aus diesem Grund ist die Festgeldanlage für die Mehrzahl der älteren Anleger keine gute Alternative.
Einmalzahlung in eine Rentenversicherung!
Wenn sich der Betrag für eine monatliche Rentenzahlung lohnt und man ist sicher, dass man das Geld nicht für andere Investitionen kurz- oder mittelfristig benötigt, kann man sich mit dem Gedanken einer Versicherungslösung befassen. Für eine Einmalzahlung in eine Rentenversicherung gibt es bei den meisten Anbietern zwei Alternativen. Einmal ist das eine Rentenzahlung bis zum Todesfall und einer Absicherung für den Rest mit einer Weiterzahlung der Rente für 10 Jahre. Bei der zweiten Alternative bekommt man das Kapital abzüglich der gezahlten Renten als Erbe im Todesfall des Rentners ausgezahlt. Für solche Rentenversicherungen mit Einmalzahlung bekommt man aus heutiger Sicht einen im Vergleich zum Tagesgeld und Festgeld relativ guten Zinssatz. Die besten Angebote liegen bei einer Einzahlung von angenommen 100.000 Euro um die 5% bei der 10-Jahres-Garantie und bei der Restkapital-Rückzahlung immerhin noch bei etwa 4%. Natürlich unterliegen diese Einkünfte auch der Steuer, aber die ist für eine normale Rente relativ günstig, weil nicht die gesamte Altersrente Steuern gezahlt werden müssen. Seit 2004 wird 50% der Rente versteuert und in jedem Jahr wird dieser Betrag um 2% bis 2020 erhöht, liegt dann also bei 80%. Ab 2021 wird der steuerpflichtige Rentenanteil um jeweils 1% heraufgesetzt, um im Jahr 2040 schließlich bei 100% zu enden.
Bankeinlage mit Auszahlungsplan!
Als Alternative zur Versicherung kann man auch einen Auszahlungsplan einer definierten Startsumme mit einer Bank vertraglich regeln. Das Geld wird dabei gegen einen festen Zinssatz in einem Vertrag festgelegt und es wird eine monatliche Garantierente ausgezahlt. Der Zinssatz liegt dabei üblicherweise über dem Zinssatz für ein Tagesgeldkonto. Bei solchen Verträgen kann man eine Variante mit Kapitalverzehr oder auch ohne Kapitalverzehr wählen. Je nach Höhe des Kapitals ist eine Lösung ohne Kapitalverzehr natürlich nur bei einer relativ hohen Kapitalanlage sinnvoll, da die Rentenzahlung bei geringem Zins sonst nur sehr “überschaubar” ausfällt. In jedem Fall ist für diese Lösung die Abgeltungssteuer zu entrichten, was bei ausgeschöpftem Freibetrag einen Bankauszahlplan vielfach ausschließt.
Auszahlungsplan eines Investmentfonds!
Auch ein konservativer Investmentfonds mit einem relativ sicheren Anlageverhalten kann eine überlegenswerte Anlage für das Alter sein. Wie bei allen Anlagen gibt es für eine etwas höhere Sicherheit natürlich nur eine entsprechend geringe Gewinnerwartung. Wenn man einen gut gemanagten Fonds erwischt, kann man zwar überdurchschnittliche Renditen erwirtschaften, aber das Ausfallrisiko ist trotzdem relativ hoch, bis auf Garantiefonds, bei denen nur das Emittentenrisiko vorhanden ist; das Kapital aber geschützt bleibt. Bei Investmentfonds-Auszahlungsplänen gibt es viel verschiedene Ausgestaltungsmöglichkeiten. Man kann nur Gewinne entnehmen, was aber in schlechten Börsenjahren auch zu einer Null-Zusatzrente führen kann. Es ist eine feste Summe möglich, die aber das Fondsvermögen in schlechten Renditejahren schnell aufzehrt oder man kann auch eine variable Version einsetzen, bei der sich das verbleibende Fondsvermögen immer auf eine bestimmte Restlaufzeit in einen Monatsbetrag aufteilt. Das führt natürlich wegen der Volatilität der Fondskurse zu schwankenden Einnahmen. Auch bei Investmentfonds wird von den Fondserträgen, die mit Anlagen seit 2009 erzielt werden, die Abgeltungssteuer von im Moment 25% fällig.
Wer sicher gehen will, kann auch aufteilen!
Wenn sich die zur Verfügung stehende Summe für eine Aufteilung von der Größenordnung eignet, kann man das Geld natürlich auch aufteilen. Für die bessere Rendite in guten Börsenzeiten einen Teil in einen Fonds-Auszahlungsplan und ein anderer Teil vielleicht in eine Rentenversicherung mit monatlich sicherer Zusatzrente und eine dritten Teil für unvorhersehbare Investitionen auf einem Tagesgeldkonto.
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Mindestlohn Zeitarbeit und Abbau der kalten Progression ab 1. Januar 2012!
Das Kabinett hat in seiner letzten Sitzung vor Weihnachten noch einige wesentliche Dinge für Arbeitnehmer beschlossen und Ursula von der Leyen hat die Gelegenheit genutzt, um die Gewerkschaften und die Arbeitgeber aufzufordern sich über einen Termin für die Gleichschaltung von Zeitarbeitern mit der Stammbelegschaft abzustimmen. Die Arbeitsministerin will von den Tarifpartnern hören, ab wann die Leiharbeiter den gleichen Lohn für die gleiche Arbeit bekommen, wie die Stammbelegschaften in den Unternehmen. Sollten die Gewerkschaft und die Arbeitgeber “nicht liefern”, soll eine Expertenkommission über das Thema entscheiden. Das ist endlich das richtige Signal aus der Bundesregierung, um das Lohndumping in der Zeitarbeit zu beenden.
Mindestlohn Zeitarbeit ab 1. Januar 2012!
Etwa 900.000 Zeitarbeiter in Deutschland müssen ab 1. Januar 2012 einen Mindestlohn von 7,01 Euro im Osten und 7,89 Euro im Westen bekommen. Das hat zwar nichts mit dem gleichen Lohn für gleiche Arbeit zu tun, was man “Equal pay” bezeichnet, aber ist wenigstens erst einmal ein wichtiger Schritt für Leiharbeiter, um das Lohndumping einzelner Gewerkschaften zu unterbinden.
Arbeitnehmerentlastung bis 2014!
Die durch die kalte Progression entstandenen Nachteile sollen nach dem Kabinettsbeschluss in den Jahren 2013 und 2014 zurückgeführt werden. Der Ausgleich für die Arbeitnehmer, die mit ihrem Verdienst im sogenannten “Mittelstandsbauch” liegen, beträgt eine Größenordnung von ca. sechs Milliarden Euro pro Jahr. Dazu wird der Grundfreibetrag bis 2014 um gesamt 350 Euro oder 4,4% auf dann 8.354 Euro erhöht. Das sind immerhin 350 Euro mehr steuerfrei für die betroffenen Arbeitnehmer, wovon 126 Euro ab 1. Januar 2013 und 224 Euro ab 1. Januar 2014 angesetzt werden. Der Lohnsteuertarif wird um diese 4,4% angepasst, damit alle Einkommensschichten um diesen Betrag entlastet werden. In Zukunft soll alle zwei Jahre geprüft werden, ob durch die kalte Progression wieder Ungerechtigkeiten in der Besteuerung eingetreten sind.
Für Einkommen ab 300.000 Euro reduziert sich die Steuer in diesem Rahmen noch um 0,29% und ab 250.000 Euro für Alleinstehende und 500.000 Euro für Ehepaare, die den erhöhten Steuersatz von derzeit 45% Einkommensteuer zahlen müssen, gibt es keinen Ausgleich für die kalte Progression.
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Wulff Rücktritt wäre Steuergeldverschwendung!
Die Forderungen nach einem Rücktritt Wulff sind hochgradige Steuergeldverschwendung! So lange für eine Gefälligkeitskredit von Freunden als Gegenleistung keine politischen Gefälligkeiten erbracht wurden, ist jede Rücktrittsforderung Wulff nur dummes Gerede! Als Schröder und Fischer noch im Amt waren, galt es in der SPD noch als “chic” mit Carsten Maschmeyer befreundet zu sein. Auch der Urlaubsaufenthalt im Haus von Achleitner (Allianz), der entgegen früherer Planungen Josef Ackermann als Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank ersetzt, war für Joschka Fischer möglich, so berichtete auf jeden Fall Herr Altmaier von der CDU bei Günter Jauch. Heute machen Nahles und Oppermann von der SPD eine Staatsaffäre wegen Urlaubsaufenthalte und einem Privatkredit zum Zinssatz von 4% von Freunden. Von den politischen Gegnern äußerte sich erstaunlicherweise nur die Linke etwas sachlicher, denn Gesine Lötzsch sagte, dass man prüfen muss, ob es für den Gefälligkeitskredit auch politische Gefälligkeiten als Gegenleistung gab. In diesem Fall muss auch ein Bundespräsident seinen Hut nehmen, das ist selbstverständlich.
200.000 Euro + Büro + Dienstfahrzeug lebenslang!
Bei den Beamtenpensionen und der Altersversorgung der Politiker gibt es eine unausgewogene Überversorgung, die es dringend abzuschaffen gilt. Beim Bundespräsidenten ist das noch viel drastischer. Wenn Wulff zurücktritt, bekommt er bis ans Lebensende sein Gehalt von knapp 200.000 Euro weiter, ein Büro mit einer Sekretärin und ein Dienstfahrzeug mit Fahrer! Das ist doch eine feine Alterssicherung vom Steuerzahler – oder? Entweder es gibt eine Mehrheit für die sofortige Abschaffung solcher, durch nichts zu begründenden Privilegien oder die Konsequenz müsste sein, dass nur noch Bundespräsidenten gewählt werden, die über 80 Jahre alt sind. Wenn Wulff zurücktritt kostet er weiterhin das gleiche Geld und der Nachfolger kostet noch einmal den gleichen Betrag!
Sollte Wulff nur 80 Jahre alt werden, kostet er den Steuerzahler bis zu diesem Zeitpunkt geschätzte 8 Millionen Euro. Sollte er wirklich zurücktreten, wäre als Nachfolgerin Hildegard Hamm-Brücher mit 90 Jahren genau im richtigen Alter!
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Was ändert sich an der Steuer 2012?
Die Steueränderungen 2012 sind wieder einmal umfangreich. Schon jetzt betreffen ca. 70% der weltweiten Steuerliteratur die Steuergesetze in Deutschland. Mit dem Jahr 2012 wird sich dieser Anteil nicht verringern, sondern eher erhöhen. Wo sind die Versprechungen nach einer Vereinfachung im Steuerrecht? Gerhard Schröder hatte seinerzeit den “Professor aus Heidelberg” verhöhnt, als er von einer einfachen Steuergesetzgebung ohne steuerermäßigende Tatbestände sprach und auch Friedrich Merz, einst hoch gehandelter Nachfolger im Kanzleramt, hatte von einer Steuererklärung auf dem Bierdeckel gesprochen. Heute hört man von solchen sehr sinnvollen Gedanken leider nichts mehr und man hat den Eindruck, als ob das auch niemand mehr will. Die Neuerungen für das Jahr 2012 im Überblick:
Der Arbeitnehmerpauschbetrag wird erhöht!
Für die sogenannten Werbungskosten, das ist der Bereich in der Einkommensteuererklärung, in dem die Kosten für die Berufsausübung eingetragen werden, gab es bisher ohne Belege einen Pauschalbetrag von 920 Euro für einen Arbeitnehmer.
Dieser Betrag wurde jetzt rückwirkend für 2011 auf 1.000 Euro angehoben. Mit der Gehaltsabrechnung für den Dezember 2011 haben die Arbeitgeber die Möglichkeit über die Jahreslohnsteuertabelle diese Erhöhung für den Arbeitnehmer zu berücksichtigen. Durch den erhöhten Pauschbetrag wird es netto eine Steuerentlastung in Höhe von etwa 10 bis 35 Euro (je nach Steuersatz) geben. Wenn die Entfernung zum Arbeitsplatz relativ weit ist oder andere absetzbare Summen, wie Übernachtungskosten, Dienstkleidung, Fachliteratur oder Weiterbildung den Pauschalbetrag übersteigen, müssen die Kosten durch Einzelnachweise belegt werden. Schon wer einen Weg zum Arbeitsplatz von 16 Kilometer hat, kommt über den Arbeitnehmerpauschbetrag für die Werbungskosten.
Sonderregelung für Zeitarbeiter! Für Zeitarbeiter, die vertraglich nicht für einen bestimmten Arbeitsplatz angestellt wurden, gibt es eine neue Rechtsprechung. Es können im Rahmen der Werbungskosten nicht nur 30 Cent je Entfernungskilometer abgesetzt werden, sondern die effektiven Fahrtkosten, also für Hin- und Rückfahrt. Mehr darüber unter:
http://zeitarbeit-modernesklaverei.blogspot.com/ (Post vom 16. Dezember 2011)
Entfernungspauschale wird gedeckelt!
Die Fahrtkosten für den Weg zur Arbeit konnten bisher mit 30 Cent je Entfernungskilometer oder mit den entstehenden Kosten für öffentliche Verkehrsmittel von der Einkommensteuer abgesetzt werden. Diese Regelung bekommt ab 2012 einen Deckel. Die Wahl zwischen der Kilometerpauschale oder dem höheren Preis für öffentliche Verkehrsmittel besteht nur noch, wenn die Kosten für Bus und Bahn über dem Jahresbetrag von 4.500 Euro liegen. Diese steuerliche Schlechterstellung trifft diejenigen, die einen weiten Weg zum Arbeitsplatz in Kauf nehmen und oft das Park & Ride – System nutzen. Es geht nicht denen an den Kragen, die mit teuren schwarzen Limousinen auf Firmenkosten den Weg zur Arbeit zurücklegen, sondern wieder einmal die fleißigen Arbeitnehmer, die mit ihrem eigenen Fahrzeug oder mit der Bahn einen weiten Arbeitsweg haben.
Der Sonderausgabenabzug für die Rente steigt!
Arbeitnehmer können in der Einkommensteuererklärung die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung steuerlich geltend machen. Das ging bisher schon nicht in jeder Höhe, wird aber ab 2012 bis 2025 bis auf 100% der eingezahlten Beiträge steigen. Ab 2012 ist der abzugsfähige Betrag für ledige Arbeitnehmer 14.800 Euro, verheiratet demnach 29.600 Euro. Die Berechnung ist etwas kompliziert, weil erst der Arbeitnehmer und der Arbeitgeberanteil addiert werden, dann von diesem Betrag 74% in Ansatz gebracht und der Arbeitgeberanteil wieder abgezogen. Auf diese Weise ergibt sich derzeit ein Anteil von 48 Prozent des gesamten Beitrags zur Rentenversicherung. Bis zum Jahr 2025 wird dieser Betrag auf 20.000 Euro bzw. 40.000 Euro bei Verheirateten steigen.
Minijob wird auf 450 Euro angehoben!?
Diese Änderung ist noch eine Absichtserklärung, denn sie ist bisher nur in der Regierungskoalition beschlossen, aber noch nicht gesetzlich verankert. Möglicherweise wird in diesem Zusammenhang auch die Höchstgrenze für den Midijob um 50 euro pro Monat auf dann 850 Euro steigen. Die Pauschale für die Rentenversicherung bleibt bei 15%. Wenn der Arbeitnehmer die Rentenversicherung selbst bezahlt und auf den vollen Rentenversicherungssatz von 19,6% im Jahr 2012 erhöht, ist er voll abgesichert und bekommt beispielsweise durch diese Hinzuzahlung auch das Anrecht auf eine Erwerbsminderungsrente und auf die Förderung nach der sogenannten Riester-Rente. Ob die Riester-Rente für diese Einkommensgruppe sinnvoll ist, scheint zweifelhaft, denn für Minijobber oder Geringverdiener, die eine Rentenerwartung haben, die unter Hatz IV liegt, ist die Riesterrente zwecklos, weil sie nie etwas herausbekommen.
Weitere Steueränderungen 2012!
Die Liste ist noch viel länger und die Ausführungsbestimmungen werden sicher noch weitere viele Seiten in Anspruch nehmen. Es gibt Vereinfachungen beim Kindergeld und bei den Betreuungskosten sowie bei der Absetzbarkeit von Ausbildungskosten für Auszubildende und Studenten. Die Beitragsbemessungsgrenzen werden – wie üblich – angehoben, für Sparer ändert sich der Kirchensteuerabzug, eine verbilligte Vermietung an Angehörige wird steuerlich verändert, die Steuern auf Immobilienerwerb und die Förderung von Photovoltaikanlagen.
Höhere Einkommensteuer für Reiche: Fehlanzeige!
Vermögenssteuer: Fehlanzeige!
Luxussteuer: Fehlanzeige!
Erhöhung der Abgeltungssteuer: Fehlanzeige!
Erhöhung der Erbschaftssteuer: Fehlanzeige!
Finanztransaktionssteuer: Fehlanzeige!
Es ist erkennbar, dass wieder einmal nur bei den kleinen und mittleren Einkommen Veränderungen vorgenommen wurden, die insgesamt wahrscheinlich eher ein Nullsummenspiel sind. Rechte Tasche – linke Tasche! Wenn eine Regierung das Land etwas gerechter machen will, sieht das anders aus! Die Einkommensschere geht immer weiter auseinander, das sagt auch der neueste OECD-Bericht über Deutschland und warnt davor. Die Reichen werden immer reicher und keiner sorgt dafür, dass die hohen Staatsschulden nicht später von den Kindern der Normalverdiener bezahlt werden müssen. Wenn die Regierenden auf der ganzen Welt nicht bald auf die Idee kommen, dass man die Haushalte nur durch eine höhere Besteuerung der Höchsteinkommen, durch hohe Besteuerung von Kapitalerträgen, durch eine Vermögenssteuer, eine Luxussteuer (Beispiel: Schiffssteuer je laufenden Meter Yacht 1.000 Euro pro Jahr), eine stark erhöhte Erbschaftssteuer und Finanztransaktionssteuern in Ordnung bringen kann, geht bald überall das Licht aus!
Bildquelle: aboutpixel.de / Verblaßte Hoffnungen © Sebastian Engel
Links zu wertvollen Hilfen und Tipps:
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Abnehmen leicht gemacht!
Auf Erfolg programmieren!
Selbstbewusstsein aufbauen!
Angstzustände? Phobien? Panikattacken?
Dreiste Diätenerhöhung in NRW geplant!
Im Jahr 2005 haben sich die Landtagsabgeordneten in Nordrhein Westfalen eine satte Diätenerhöhung verpasst mit dem Argument, dass sie dafür die Altersversorgung selbst finanzieren müssen, was eine ausgezeichnete Maßnahme war. Leider haben sie das jetzt schon wieder vergessen und hoffen höchstwahrscheinlich darauf, dass der Wähler und Steuerzahler das auch schon vergessen hat. Eine breite Mehrheit der Fraktionen von rot-grün-schwarz will sich noch vor Weihnachten eine Gehaltserhöhung von 500 Euro genehmigen, die als Aufstockung für die Alterssicherung dienen soll. Derzeit beträgt der monatliche Betrag für die Altersversorgung bereits 1.600 Euro. Mit der angekündigten Diätenerhöhung steigt das Gesamteinkommen der “Volksvertreter” auf stattliche 10.726 Euro! Die Fraktionen von FDP und die Linke haben sich gegen diese von rot-grün anzettelte dreiste Gehaltserhöhung im Eiltempo ausgesprochen.
Jeder Wähler und Steuerzahler muss dagegen protestieren!
Der Bund der Steuerzahler ruft gegen diese unglaubliche Gehaltserhöhung. In Zeiten der leeren Kassen, der Überschuldung von Kommunen, Ländern und dem Bund, passt eine solche Diätenerhöhung für jeden objektiv denkenden Steuerzahler nicht ins Bild. Die Erhöhung der Diäten in NRW kostet den Steuerzahler 1,1 Millionen Euro pro Jahr, hat der Bund der Steuerzahler ermittelt und gegen diese Erhöhung einen Protestbrief als Download zur Verfügung gestellt: Den Brief kann man unter:
http://www.steuerzahler-nrw.de
herunterladen. Es sollten nicht nur die Bürger und Wähler aus Nordrhein Westfalen gegen diese Gehaltserhöhung protestieren, sondern alle Wähler und Steuerzahler aus der ganzen Republik!

